Druckschrift 
6 (1843)
Entstehung
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Zeit uns enger an einander binden wird. Unähnlich an-dern Edelleuten, verdankt Ihr Eure Macht nicht, so-wohl Eurer Lordschaft, Geburt, Ländereien und demLächeln eine» Königs, als der Liebe, die Ihr Euch edelerworben habt; Ihr allein, ein ächter Ritter und fürst-licher Christ, Ihr allein habt im Kriege die Nieorigengeschont Zhr allein, ein unwiderstehlicher, gestähl-ter Kämpe, habt Eure Lanze gegen Eures Gleichen ge»richtet, und in die innersten Herzen ist Euer Befehl ge-drungen : 'Haut nie ein auf die Gemeinen!' Im Friedenseyd Ihr allein in Eurem hochmüthigen Parlament auf-gestanden und habt gesprochen für billiges Recht odersanftes Erbarmen; Euer Schloß hat einen Tisch gehabtfür die Hungrigen und ein Obdach für die Heimathlosen;Euer Stolz, der Königen in den Bart gegriffen und Em-porkömmlinge gedemüthigt hat, hat sich nie beschämendgegen den Niedrigen gekehrt; und darum segne ichein Sohn des Volkes im Namen des Volkes Euch imLeben, und frage mit Seufzen, ob eines Volkes Dankbar-keit Euch als tvdt betrauern wird? Hütet Euch vor Ed-wards falschem Lächeln hütet Euch vor Clarence'Sunbeständiger Treue - hütet Euch vor GloucesterS un-ergründlicher Tücke. Schaut, die Sonne sinkt! undwährend wir sprechen, zieht sich jene schwarze Wolkeüber Eurem mit Federn geschmückten Haupt zusammen!"

Er deutete an den Himmel, wie er aufhörte zu spre-chen, und ein leises Rollen entfernten Donners schienseine ominöse Warnung zu bekräftige». Ohne die Antwort