Coventry eine Streitmacht znsaminenzog, während andereVerstärkungen täglich von London zu erwarten waren,verstärkte die Befestigungen, so gut es die Kürze der Zeiterlaubte, und erwartete den Sturm der Insurgenten.
In dieser KristS, während durch ganz EnglandSchrecken und Erschütterung herrschte, sah man einesTages, gegen Ende des Julius, einen kleinen Trupp Rei-ter rasch der Gegend von Olneh zu reiten. Wie dasStädtchen der Cavalkade zu Gesteht kam, mit seiner Kirch-thurmspitze und dem Thore von grauem Stein, da erblick-ten sie zu gleicher Zeit auch auf den weit hin sich dehnen-den Wendeplätzen einen wandelnden Wald von Lanzenund Federn.
„Heilige Mutter!" sagte Einer der vordersten Rei-ter, „so ein guter Ritter und starker Held Edward sehnmag, es wäre doch eine scharfe Arbeit für ihn, von demFlecken dort durch diese Felder sich Bahn zu hauen! Bru-der , wir würden willkommner sehn, hätten wir mehrStreitäxte und Bogen hinter uns!"
„Erzbischof," antwortete der stattliche Mann, an dener diese Worte gerichtet hatte, — „wir bringen mit, warallein Heere sammelt und auflüst — einen Namen denein Volk ehrt! Von der Stunde an, wo man auf jenemThore dort den Weißen Bären neben dem Banner desKönigs sehen wird — wird dieß Heer verschwinden, wieRauch vor dem Wind."
„Gott gebe cs, Warwick!" sagte der Herzog vonClarence, „denn, obgleich Edward uns »«glimpflich be-