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handelt Hai, doch entrüstet es mich, als Plantagenet undals Prinz, zu sehen, wie Landleute und Knechte einemKönig den Weg sollen verlegen können!"
„Landleute und Knechte find Bauern aufdem Schach-brett, Vetter George," sagte der Prälat, „und Ritter undBischof* finden sie außerordentlich nützlich und brauchbar,wenn sie bei einem Angriff vorgeschoben werden können.Jetzt erscheinen Ritter und Bischof selbst und nehmendas Spiel auf — Warwick," fügte der Prälat bei inflüsterndem Tone, so daß Clarence es nicht hörte, „vergeßtnicht, während Ihr die Rebellion erstickt, daß der Königin Eurer Gewalt ist!"
„Schäme Dich, George! Ich denke nicht an denunfreundlichen König; ich denke nur an 'den wackernJungen, den ich auf meinen Knieen schaukelte und demich bei Touton das Schwert umgürtete. Wie muß seinLöwenherz in ihm toben, wenn er dazu verdammt ist,einen Feind vor sich zu sehen, welchem die Stirne zubieten Tollheit wäre, wie ihm seine Feldherrneinstcht sagt."
„Ja, Richard Nevile! — ja," sagte der Prälat miteinem leisen Hohn, „spielt den Paladin und laßt Euchzum Narren haben — befreit den Fürsten und verrathetdas Volk!" '
„Nein! Ich kann gegen.Beide mich treu zeigen.Geht mir, Bruder! Eure List wiegt leicht gegen die ein-fache Weisheit kühner Redlichkeit. Ihr laßt Eure Pferdeerlahmen, SirS, zu — zu — seht den Anmarsch der Re-* Springer und Läufer.