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seyd — so sage ich: den Soldaten wird Herz nnd Muthfehlen, und die Provinzen, durch welche Ihr zieht, wer-den Feindesland seyn!"
„Eitler Mann!" begann Anthony Woodville, alsHastings seine Hand auf seinen Arm legte, währendEdward, betroffen über diese HerzenSergießung vonZweien derjenigen, ans deren Unterstützung er vorzüglichgerechnet hatte, die Klugheit hatte, seine Erbitterung zuunterdrücken und schwieg, aber mit der Miene einerMannes, der entschlossen ist, Gehorsam zu befehlen, so-bald er es paffend erachtete, stch einzumischen.
„Halt. Sir Anthony!" sagte Hastings, in welchem,sobald er stch unter Männern sah, all der männliche Geistund die tiefe Weisheit erwachten, welche seinen Namenberühmt gemacht — „Halt, und laß mir das Wort;meine Lords St. John und de Fülle, Eure Anklagen gel-ten mehr mir, als diesen Herren, denn ich bi» ein neuerMann — ein Squire meiner Geburt nach — nnd stolzdarauf, meine Ehren von demselben Ursprung abzuleitcn,woher aller ächte Adel stammt, — ich meine die Gnadeeines edeln Gebieters und das gute Glück eines kriegeri-schen Schwertes. Es mag seyn," (und hier verbeugtesich demuthsvoll der schaue Günstling, der Beliebteste amganzen Hofe,) „es mag seyn, daß ich diese Ehren nichtmit solcher Milde getragen und geübt habe, daß jederTadel entwaffnet worden wäre. In den, bevorstehendenKriege laßt mich meinen Fehler sühnen. Mein Fürst,hört Euern Diener: gebt mir keinen Oberbefehl — laßt