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6 (1843)
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aus seinem Weg ihm begegnen möchte; deßwegen stellteer stch immer als einen großen Freund der Armen an,sagte ihnen oft unentgeltlich ihr Schicksal vorher, gabihnen dann und wann Etwas zum Vertrinke», und galtfür einen ausnehmend gutherzigen Mann, weil er nichtimmer den Teufel hinter sich hatte.

Nun hatte Bruder Bungey, wie dieß natürlich genug -war, von Anfang an viel Widerwillen und Eifersucht ge-gen Adam Warner an den Tag gelegt; da er aber gele-gentlich von dessen Wissen Nutzen zog, ließ er seine Er-bitterung in der Verborgenheit schlafen, bis sie zur Wuthgeweckt wurde durch die Kunde von der ausdrücklichenGunst, welche der König Adam bewiesen hatte, und vonden wunderbaren Ergebnisse», die man von seiner Erfin-dung erwartete. Jetzt machte sein Neid aller Duldsam-keit und Barmherzigkeit ein Ende; die Welt war nichtmehr weit genug, zwei solche Niesen zu fassen Bungeyund Warner den Genius und den Charlatan. Nachunserer zuverläßigsten Erfahrung habe» bis auf unsereTage die Charlatane und Quacksalber denselben Glauben.Er gelobte bittere Nachc seinem Genossen, und spartekeine Künste, den Haß des Volkes gegen ihn zu schüren.

Bruder Bungey wäre ein großer Kritiker gewesen inunserer Zeit!

Aber außer seiner Eifersucht hatte der fette Mönchnoch einen Grund, des armen Adams Verderben zu wün-schen; er gelüstete nach seinem Modell! Es ist wahr,er verachtete das Modell, er verhöhnte das Modell, er