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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Note 7.

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ergreifen, Eibeschütz in den Bann zu legen (.npn, x. 2 b). Jakob Neischer(Verf. von 2 pp' pn und anderen Schriften) hat ihn für einen förmlichenApostaten gehalten. Das berichtet sein Enkel Nehemia Neischer, Rabb. vonLothringen ( 22.1 222 -, p. 35): ; 2 ip 'i 2 --i'n 2 f- '.22121 uru bp) 2 M 2 -i>p ib .222 nunu 2 - 2 > i"n '2 2 - 2 . 21 . ' 1,22 121.2 212 U .2 2 ' 1 Z 22 12 m 2 U 22 au : 212 U 2 pie '22221 ( 1 U 222

'lei, 22-21 221221 12-2 ll'nop '2 . . . 122-22 212^2 nbe? mii-.n -i°> 222 . Eibeschütz kamaber Allen zuvor, und sprach den Bann über die Sabbatianer aus. DavidOppenheim mochte aber die Bannbulle nicht mit unterzeichnen, weil er Eibs-schützens Manöver als eine Heuchelei betrachtete (das.): 2 ".n-m 211 '2 pui.i ; 2 u2 PV '2222 ixe» 22 b 22 p 2122 - bab ii> 222 . Mose Chages mar wüthcnd überdiese Heuchelei, schrieb darüber dem Rabbiner Michael Chassid *) von Berlin undprophezeite damals (>725) das Schlimmste von Eibeschütz (Emden nmipn . 22 : 2 ,p. 42«.): . . p '22122 Hi'i -2 21 p 212 1212 a' 2^2 u 22 i b ^22 ;2 urp ; 2 li- -22 2 U 122 ' 2 iu12222 2lbli 22'22 2>1222 121U 12'22' ub au 2,22 2121.2 PI1.2 2'1' )2>2I .1'2'221

ll' 2'2 2 - 22 U 2 '2pb 212 P 22 22 p' 22 U 2 . . P 2 U .22 ' 12 p 22 'ibl . . . 2 P 2 . Vergl.noch Chages' Brief an Arje Loeb in zrii.i' mr, x. 3 d>

Noch ist ein Wort über die scheußliche blasphemirende Schrift p'p.-i bu mm u:u,^'2 pp fjetzt ooci. Oxk. Nr. 955,4) nöthig, die man damals Eibeschütz zugeschriebenhat. Ezechiel Landau forderte Eibeschütz auf, diese und ähnliche Schriften energisch zuverdammen, um den Verdacht von sich abzuwälzen. Bei dieser Gelegenheit zählter sie auf und charakterisirt sie (mi-p 2 , 22 , p. 8 «, fehlt in Eibeschlltzens 212 p 212 H)folgendermaßen: iippb .... ii>nii'i 22 MX 212 21122 . . '220 '222 bp . .. 2 b iiipb. ' 2.12

M2222 2'2IU1 112 22M2 -2P22 N2 . . 2-1.12 2112N 222V >2 11-2U2 . . . 2U22- 2112U 2212 222p,(2 ;->12 PN 221222 2S12 . . . ;'P2 bn 2,'.2 U2N1 12^,222 22N 02211p (1 : 22'111'oa

222N 22112 '212'S '2>p2 (3 ;.2br1 2212 2°> . . . ll'2'22 2'2 -212-2 -122 02211P2122221 222 .... 2212 O'212'2 22 221 ... 2 2 1 2 2P-P2 2112 02211p (4 ; 1202-1 222ll'2221 ... NI 121p .221p '222°) )21N 2'p'1221 p-'biue 'rinn 2122 LP122 c'2N22

llvrp (ll'2 21 2.l) 2 ' ^11 2 V . . 21'22 221' 2212 222.2 )2 11' '12 PN12 bpi . . . P2U22 222122

2 - 2,1 22 2'2222 IN-.' ,122 '2 12 . Landau sagte es ihm also ebenso bestimmt,wie höflich, daß man inPolen Eibeschütz für den Verf. dieser lascivenund destruktivenkabbalistisch-sabbatianischen Schriften gehalten hat. Eibeschütz rechtfertigt sich auchgegen diese Anklage ( 2 , 2 p 2 , 2,2 Einl., Do. 19): allein diese Vertheidigung ist nichtüberzeugend, sie läuft darauf hinaus, daß man seine Autorschaft nicht beweisenkönnte. Aber warum hat er diese Schriften, wie Landau mit Recht von ihmverlangt hat, nicht mit dem schwersten Banne verdammt? Dazu kommt noch,daß ein Reisender aus Prag, dessen Effekten auf David Oppenheim's Befehlin Prcßburg untersucht worden sind, und bei dem man die Schrift 2,22 »imfand, ausgesagt hat: daß sie von Eibeschütz stamme (Emden 2 MIP .2 22 , 2 ,x. 42 d 43«; der Brief Emden's an D. Oppenheim ist Ende (7. Kislew12. Novbr.) 1725 datirt, zur Zeit als er Eibeschütz noch nicht kannte; dahernahm er ihn in Schutz). Endlich ist in der Schrift o-i-p 220 (S. 15d) einZeugenverhör vor dem Rabbinate von Brody mitgetheilt, in welchem dieZeugen geradezu aussagten: die genannten Schriften 1 4 seien von Eibeschützverfaßt worden.

Sollte aber, wenn er so voll von sabbatiauischer Häresie war, so gar nichtsdavon transspirirt sein? Eibeschütz war kein Freund von Bücherschreibeu, warzu ungeduldig dazu und auch zu klug, um seine geheimsten Gedanken dem

*) fAusführliches über ihn bei Landshuth, 22 - -e-iu 212 ^ 12 , S. 11 ff.) Ein Enkeldieses Michael Chaßid war der getaufte Joseph v. Sonnenfels. (Jüd. Plutarch I).