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Geschichte der Juden.
kannte die Echtheit an, bediente sich aber einer faulen Bertheidigung. Hören
wir sie (2::? rnn^ Einl., Bl. 3 a): ibr- -,"2?2 ?2pn nbe: in-sv ?"2 ;: 222 'i ;--?.:
?2>'n'tw?::...'2N 2 ib :22:2> p'2?2 22n ?2pn n,2v ^::p2 bin w 22:221 '2:2:1-?'2?2 2V2 - 2 : 2 : 2 ': in 22 -:, 2-^iLm :.::: 2121 N 'i' >nb:b '2 ->:'2 >22,:i2
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Also, weil er, der Rabbiner, die Quadratschrift überhaupt nicht gut zuschreiben verstand, und weil er beim Ausstellen dieses Amulets an den Augengelitten, hat er -n::i statt >n::i geschrieben U! Und diese Buchstaben kämen jein dem zweiten Worte eines Psalmenverses vor (mit Ausnahme des erstenWortes!). Aber war es nicht leichtsinnig von ihm, Kamiot überhaupt zuschreiben, wenn er sich in den Buchstaben zu irren pflegte, und diese Buchstabenals angebliche Gottesnamen magische Wirkung haben sollen? Wie schlecht mnßes mit seiner Sache gestanden haben, daß er zu einer solchen kindischen Ver-theidigung Zuflucht nehmen muhte! Ein anderes Mal sagte er: er habeschreiben wollen; das sei wieder ein anderer Gottesname! Lauter Ausflüchte.
Indessen würde ihn ein Richter auf dieses einzige Jndicium und diese er-bärmliche Bertheidigung hin, wenn es darauf ankäme, vielleicht noch nicht verur-theilen. Ziehen wir daher ein anderes Metzer Amulet hinzu (Nr. 3), daser ebenfalls als echt anerkannt hat (2:2? 2121b, p>. 63 a): ;rs? >"2? 2:11 ::b un,i::-: bp 2:2' 22m 2rmb . . . '2:2:1: 2i:m2 :-,i 212:. Außer der Dismembrirungdes Verses nb ibi- ib- nb pn p, geschrieben b:i- für ibr, in für nb, kommt inder Mitte des Hexagramms vor: iib L'22:: 1:2 22-2; nun ist 2,1:: — '2:r>x1rr8o'; dieses 2,: — 2-vv 'b::. Wie vertheidigt er sich dagegen? Man sehe esan (das. x. 63—71), lauter Gottesnamen aus Versen, abgeleitet nach der will-kürlichsten Methode! Diese Bertheidigung ist womöglich noch kindischer ausge-fallen, als die bei der erstgenannten. — Die dritte Lavaia, welche er in Hamburggeschrieben und als echt anerkannt hat, lautet (x"v F 14b): 2,i:n >1:2'
2V1 '22 :2?2' 2>'2i> 2NI 2:82 2N122 2be? ?':.2 nn:: 112p ni:i: NI NW N2N--2: 2:1:2
.... 2ilt>: ?:?' NN 2: -IN'22Den ersten Theil können wir leicht lesen. Die wichtigen Worte sind: ni:i:?-:.2 nn:: 12:? d. h. '? -:r -2:2; ? — 212?. Wie erklärte Eibeschütz dieseBuchstaben? nn:: sei ein Anagramm für 2n :'.ibn ni: n'2'n::. Wie lächerlich!Entgegnet man ihm, daß dann Sinn und Zusammenhang dieser Kamia zerhacktwären, so replicirte er: eine Kamia soll eben keinen Sinn haben (das. EinleitungNr. 6): 2-2:22 2-2-VI 12-221 2-12'-! 1-2? ;2-2 2>"2? :2l: 2? 22ib 2-bi22 PN2: ? EinMann von Kopf wie Eibeschütz hat sich mit einer solchen Bertheidigung selbstgerichtet. Zum Ueberfluß führen wir noch die inkriminirten Stellen in den nochübrigen drei Metzer Amuleten an, deren Echtheit er selbst anerkannt hat: Nr. 1>:r -2:2 — (?) -:2(n?) -2:: (?) iu:ni 12'22 '22n; Nr. 4 :s(b)-2:2 (2)22:: (2) 12-22 -2ln:wiederum -:r -2:2: Nr. ö: 22?.: — (-:r '2:2') (;) -22 (b) -2:: (?) 12-22 -2bn;also immer 22?2 ':r '2:2. Mehr oder minder entstellt und verhüllt kommt
sZ Die Darstellung ist insofern nicht ganz präcis, als Eibeschütz durch denHinweis auf seine eigene Ungeübtheit und derzeitige Augenschwäche nur er-klären will, wie der Jrrthum der Abschreiber des Amulets entstanden ist.Bgl. Cohn a. a. O. L>. 32 f. Sachlich ist freilich für seine Bertheidigungdabei nicht viel gewonnen, wenn man den Sinn und Zusammenhang desganzen Amulets im Auge behält.)