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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Note 7.

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die Copisten haben die üäss ooxias bezeugt: 2,»2 21 » popivst . . nipvp '2 ,b»

2"2» p W22 LN'"? 1X21 t^'L) linb'.vp '122 v'2'2' 2W22 2'2 1'2W . . . 221W2 221W1VN V1'2 V .2122 b> 2b'2p2 '1V»1 UNI» 11»2 ... (;"W2"» PIN ' 2 ) 12I22»2 P"P2 2>2 »12W

»"'PN NN» W 2 inb '2 ' 2 . Es ändert an der Sache gar nichts, daß einer der Be-glaubigten sich später Eibeschütz gegenüber entschuldigt hat: er sei zum Copirenund Unterzeichnen gezwungen worden. Eibeschütz gestand selbst zu, daß diesefünf von dem xrooursur als echt legalisirt worden sind (ninp 2121 b Einl. p. 6 :

>n»n xn 'nxnp»n°> »2pi -»v2> b^-» (p'vn) ni>'2p2

2'1W 12"PW. Wählen

wir von diesen fünf zwei aus, weil sie Eibeschütz selbst als echt anerkannt hat,von den übrigen dagegen behauptete er, er könnte deren Richtigkeit nicht zu-geben, da sie ihm nicht orginaliter, sondern nur gedruckt vorgelegt wordenseien; sie könnten möglicher Weise gesälscht sein.

Eine dieser beiden, genannt die des Mose b. Miriam, deren EchtheitEibeschütz im Ganzen zugestanden hat (Nr. 2 ), hat dis beglaubigte Unterschrift:

.2'2 2 12» 2W1 W2"s '21» p NW 2b (P211- 'ij PI 11 P2P

Sie lautet: 11'2> 222>2 22,'21 2'2> 1II> 21»222 22122 1»22' 222» 222' 2W22» >22 N'2> -I2v 21221 r>lb 2221 122222 2W» '2 VN 'NVV1 -;N2V2 onv» vb>i2 22W21NV1V1 nbnv pn-> 2>L 211 21W2 -IP'I' nbw '1» 2V 2>121 2>11 W'2'I>2 !2'212 p b> 1111V2N2 p 2V2 ->I >'2P 2wiib vbi>2v 22b, (zuletzt ein vielfach versetzter Bibelvers).

Dann folgt ein Hexagramm (sogenannter n-n pv) mit folgenden Schriften:oben pw >2p, links »n»rn, rechts k;ii>in der Mitte nv2 vnin

b v» vwivvv ;n

unten links 'nv», rechts i»nv', und ganz unten links wv'iii.

Ganz von selbst kommt man darauf, daß geflissentlich eine Buchstaben-permutation stattgofunden hat, und daß der Schlüssel von wv 2» das scheinbareRäthsel lösen kann. Nehmen wir zuerst die unschuldigen Wörter m> 2i»°>2 oderm> »i»2o, so ist in 22.122 im ersten Falle i für 2, im zweiten » für 12 gesetzt. DerName dessen, welcher die >"2p tragen sollte: 2222 p rvv v'22 p 2W2. Endlichder jesaianische, angeblich messianische Vers: ->ib 2221 122222 2w» ist von selbstdurch Permutation verständlich. 222 ist sine damals häufig gebrauchte Abbre-viatur 212 p n'wv. Zwei Dinge sind also gewiß: daß der Messias darin eineRolle spielt, und daß hin und wieder eine Buchstabenversetzung angewendet wurde.Lesen wir also: wiwvi pb> 2112'v 221'm i'2> ,»> rimv 22122 b»2w> '.2b» 2,2' vw2I2'W2 22b» vb>i.2. Wer ist der Messias? '2V2 '2V21. Das erste Wort '.2vv(i)wenn man das 1 wegdenkt: '.ivv '2vw und vv.i 'vr plus ', also '22 mvwplus 1 und '. Ebenso in der Mitte: b v»vwi 222, bedeutet v»vw mvw plus1 und b, was auch b", 2222b 111221 bedeuten kann. v2(v;)2 ist >22° plus 2;,die zum Jrreführen bei etwaiger Entdeckung bestimmt zu sein schienen. Nehmenwir das Ganze wieder auf: 21221 11b »221 122222 iw» (') '22 >22w(i) in«w2 22b»

>'11p »wllb . . . IP'I' »bw 22» '12 >>121 >>'11 1'P'I2 P212 bv b> 2111 >1» >W2 2'2' 1'v

.v'22 p 2W2 II

Wie rechtfertigt sich Eibeschütz dagegen? Sachkundigen gegenüber hat erdie Anwendbarkeit des Schlüssels von ^.t Lasest gar nicht bestritten; nur dieBehörden ließ er durch Karl Anton mit der Behauptung irre führen: mittelstdieses Verfahrens könne man aus Allem Alles machen. Was sagte er aberseinen mährischen, böhmischen und polnischen Anhängern, welche an dergleichenBuchstabenversetzung in der kabbalistischen Deutung gewöhnt waren? Er er-

Gr aetz, Geschichte der Juden. X. 32