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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Note 7.

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taufen, falls ihm nicht ein Viaticum gereicht würde (das. Ans.): p)i 2 i> -st.n1N7«' ll'ai 2 '» insa>r" 12 osv . . . W 2 n bpwii 's 202 2.221

p"iL >nr 1 °,. In Prag ließ man ihn nicht in die Stadt. Eibeschützens Frauund Schwiegermutter brachten ihm Speise außerhalb der Stadt (Emden

MP 2 S. 2 . 2 , p>. >095): PIN» 1'NIMV P'n8 L'S>2» NN N»S1 (22'2'2'S PIN' "I pv inrs) S'NIM»N1 1N2-S '"V n»v 1N2'»P '»' b2 I'22r nr'02's 17 PWO.N1 122>1» nm»^; vergl.Chages' Einl. zu tzn» nv'ni, gegen Ende, worin der Inhalt eines Briefes vonEibeschütz an Charon mitgetheilt wird: (p'n) . . 2 s-w» ;n:i' st» nnn 202

7 N '22 222 722N N17"P2 nnni> P 211 PI npb 1 °: n» ii> 2 N 2 nrp 17721 . . So konnte sichChajon zuletzt nicht mehr in Europa behaupten und wanderte nach Afrika, woer starb, wie Wolf kurz vor 1733 erfuhr (Listliobst. IV, x. 929): Dx ststässogOocisnr rrupioi soosxi Xöost srus srrr (Ostssorr) stu.no ornnino Lust. 2srvi«sussin sZisss, inulbosgus stoäis in Lsrbsris inpiirnis, usti stssostsrugsvsrssbusäsnigus ob Isbis lunobus sib, äsri, gui ogusäsin p>Isoiä.o xrostsnb.Jakob Emden spricht von dieser Wanderung Chajon's nicht, läßt ihn vielmehrin Asien sterben. Chajon's Sohn wollte seinen Vater rächen und denuncirte inRom gegen Juden und jüdische Schriften (Wolf das.): Istüsso sbisrn non itsxriäsrn (d. h. gegen 1733) Nomas Xsostsmiss liliuin, gui pairis suivssbiZns insistsns rnsZnss isti inbsr luässos burstss oonoiisrib. Die Nach-richt von Mose Chages kann als Ergänzung dienen (»'»rn mv» Ho. 520, 521,p. 103): ni 2 >» ii >»2 i"a> '7 2 i>n n:n p7s.n uip 2 >n (;nn) vorn 7ir:r? nns»' U'n"sr»iUms 12 is-»l 72 -s nissti.n an» n »'p'7>» .72»' 7117 wn 7p 2.72 '.7^2p p°>) 7 "-'.7 nsr>v i'rbn» sri'l 17 «'"ni.n vs7 .77is V7i»' 2VS721 . . »>»ni^ 2'27, . n)>72v

727 S7 ip7 iswini ia sriw s»»i> 72NN7 . . n-7i» wni r>i777i »p: »ip:7 arni pini>

ns ,L'>S2.7L> . . . »'P212N '712N ^ 2"7 S7S 1":.7 '2'7L»1 st'17 'V77S1 N177S.7 72 7P

pnn 17P.71 . . L'2P.7 MP 2 MIN. Der Brief an Chages (wahrscheinlich aus Rom),angekommen 15. Kislew 3. Dec. 1732, hat gewiß frische Nachrichten überVorgänge in Rom angebracht; pirst sr- bedeutet wohl, daß sich Chajon's Sohntaufen ließ.

7.

Jonathan Mbeschütz «nd sein Verhältnis ;urn Kabbatranismus.

Die Frage, ob Eibeschütz ein Krypto-Sabbatianer war oder nicht, welcheim vorigen Jahrhundert und auch noch im Anfang des laufenden jüdische Kreiseso lebhaft und leidenschaftlich aufgeregt und auch einige christliche Kreise be-schäftigt hat, ist heute noch nicht kritisch untersucht und noch weniger spruchreif.Jo st's Urtheil über Eibeschütz (sowohl in der älteren Geschichte B. IX, S. 52,als in der jüngeren Uebsrarbeitung III, S. 256) ist gelinde ausgedrückt, höchstvage gehalten. Spazier's Urtheil, wie Biographie (Gallerte ausgezeichneterIsraeliten, Stuttgart 1831, S. 26 fg.) ist nur von der Oberfläche geschöpft.Cr stützte sich theils ans Jost, theils auf Karl Anton (dessen Angabe sehrunzuverlässig ist, wovon weiter) und theils auf die Aussage eines posthumen Be-wunderers von Eibeschütz aus Metz. Lebrecht's Artikel in Ersch und GruberEncyclop. (1813, II. ssob, B. 22, S. 413) spricht ihn vollständig von der An-schuldigung des Krypto-Sabbatianismus frei und beschuldigt seine Gegnerwillkürlicher Deutelei, um ihn zu verunglimpfen, beides ohne Begründung.G. Klemperer's biographische Skizze: R. Jonath. Eibeschütz (Prag 1858)ist in ihren Helden zu sehr verliebt, als daß sie zu einem unparteiischen Urtheilhätte gelangen können. Sie ist eine glorificirende Apologie. Or. Beer, der