112
al« bie anbere, aber jebet ©igentbümer fcfjeint in gleidjent2Rafie }u haben, maS ifjm feinet Srjteljung nach ammeiflenfcbäfcbat ijl. Unb ba berrfdjt eine S3ertraulidjfeit, rneitBerfdjieben non blojjet .fjerablaffung unb SRefpeft, meldjealte Bereinigt, bie an biefem glücflidjenDrtemobnen. 2Rantritt in eine $ütte unb fbridjt mit bent 33ei»ol)ner, alb obman babeiin märe. 3 ebed Verlangen ändert man mie gegeneinen greunb. Sßerciwal« SReidjtbum fdjeintnur ein anBet»trauteä @ut jnm allgemeinen Selten. ©ine Slrt non IReli»gion me^t mich ba an unb bie Sltinoft'bäre beS Orte« iji baS@ute. ©eine SRuiter — man liebt fte fo febr! Sld), wirbbiefe SRutter je bie meinige fei)n! 2 BaS f;ab’ id) getban,um ein foIdjeSbooS ju Betbienen? IRut biefet®ebanfefannmidj mit befdjeibenem Bmeifel über eine fo felige Sufunftbeunruhigen. 3Rein tbeurer Sebter, freiten Sie mich nicht,luenn ich gefiele, bajj — fo febr id) ringen mill, 3 t)nen ge»Ijorfam ju fetjn unb bie Sltjnungen, bie Sie Bermerfen, auSmeiner ©eele ju verbannen, — bafi fie gteifbmobl miebet»feeren unb mid) bennodj beimfudjen merben. 55?enn in3 brem töaufe — mäljrenb meine ©efunbbeit fo feft mar,mäijrenb mir bie dtälte nie ©(flauer, bie §i(je nie gieberbereitete — meine Slugen beim anbredjenben Prüfling vonben fnoSbenben Slättern unb SBlüt^en fern abfdjmeiften,um auf ber ©teile ber ßanbfebaft 31 t ruhen, mo ftd) unterbftfterem Smmergrün bie fernen ®räbet erhoben — mennfelbft bamals fein ©eftnäd), fein 33udj, fein ®egenftanbmi(b mehr erquiefte, als biejenigen, loelcbe bie ®ebanfmjenfeits bet» ®rabe« trugen unb mein .§etj ju jener bunfeln