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in SMigiott. Sie toi (fett, toie feI6fl bie formen unfere«©tauben« auf mich tuirfen — bie ©locfe, bie 3h*e Heine<§eevbe in bie Bovffirdje ruft — bie «Stinberfümmen, bie fid;gu beut einfachen ©efange bereinigen — jene traulichen©rupften, bie nad) bem ®otte«bienjl gtoifdjen ben ©täberngerflreut flehen, bt« ©ie ftcfj nähern, unb 3br hächeln, ge«treibt »on bem feierlidjen®otte«bienfte auf 3ß»en bemütlji*geu Jtinbern ruljt! 3Bie tief haben fleh mir biefe ©abbatheeingeprägt! 3Bie beutlich fühlte ich an jenen Sagen untermeinem Schritte bie SBrücfe gtoifdjen ®rbe unb Fimmel!Solche ©abbathe habe ich nie lieber erlebt. Sßenn ich inber großen ©tabt, ber id) nun entflohen bin, allein nachber benachbarten Jtirdje ging, fudjteidj »ergeben« ba« liebe*»olle 33anb gtoifdten bem Ritten unb ber beerbe! ®iefefalte, unoertrauliche Bubörerfdjnft, biefe flubierte, au«ge*arbeitete *)}rebigt —Sich! Ijier mar bie gorm ber Steligion,bei 3h»en aber bie ©eele! ®iefe fo große, in ihrem ©otte«*bienfle fo falte SJtenge flößte mir ein eigentümliche« 3Jtit*leib ein. 3u ihnen fommen gugleidj alle ©orgen, J&offnun*gen unb ©djmergen 3h»et ©emeinbe; in jenem fleinen«Streife eröffnet jebe« Ceben feine ®h t0 "*l für Sille. 3Bie oftfirebte 3h« Siebe einen befonbern «Stummer, einen »erein*gelten Smeifel gu füllen. Slber in biefer ungufammenhün*genben HUaffe fallen bie SBorte toie ©chnee auf bie Ober*flädje be« Sßaffer«, fte getfchmelgen, toä()renb fte fallen.3Bie S3icle fönneit am nächften geiertag abtoefenb feptt, ohne»ermißt gu loerben; — bie falte Ißrebigt fönnte eben fo gutfür 9lu«länber gehalten loerben. 3ebe SBoche föntjen SWiß»»ulnjtt’l Slamane CXVI. 8