bie £(jtdnett fianbeit ihr in ben Slugen; „ei märe bitter,jefct fterbcn ju rnüffen, tßerdoal!" fagte fte mit jitiernber(Stimme.
„3u jtetben! o ! geleite! — Stein, mit biirfen un«nief»t länger l)iet aufhaltcn — bie Stuft ifl gemifi jit fdjatffür ©id). S3ie((eid)t mitb ©eine £ante nach 3talien ge»(fett — marum mellen mir nicht alle bort^in unb meineSDtutter auffuchen* Sie mirb ©ich b>Pegett, Helene, — unb— unb —" @t »evntochte nicht metter ju fpredjen.
Jg>clene brüefte feinen Sinn järtlich. „Vergib, lieberfßercinal — nur in Momenten fühle ich mich fo nieberge»fchlagen, mie je^t; — nun ifl ei »orbei. 9ld), ich feh ncmid) fo fehl', ©eine Stutter ju feben ! SBattn erhältfi ©uStadjridjt oon ihr? SijtSu nicht ju fanguinifch? SBifl©u mirflich gemifi, baf fte eine fo nichtige äßaljl billigenmerbe?"
„3metfle nid;t an if)t'er Stiebe , an ihrer Sichtung gegen©ich," antmortele SSercioa! heiter, inbent er hoffte» §e(e»tten« natürlidfe töeforgniß möge bie »erborgene Urfad'eihrer Sliebergefdjl.igenheit fepit. „Oft, mennmir, unterbtefen nämlichen Sehern, oon her 3ufunft fpradfen, hatmeine SDtutler gefagt: ©u haft feinen Orunb, au« @f;rgetjju heirathen — »ermähle Sich blo«, um glücflich ju mer»ben. — Sie hatte nie eine Tochter — jur SSergeltung all’ihrer Siebe mill ich ihr liefen Segen geben."
Sorebenb, manbelteit bie Siebenben, bi« bie Sonnefanf, unb al« fte bantt nach bem §attfe jurüeffehrten, fanbenfte, baf ihnen SBatneh unb SOlabame ©alibatb »otau«ge<
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