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»ermerftidj imb t!)t Sfufroanb minber »erfchmenberifch toar,matzte fte bodj au cf) mit einen ungünfligen öutbrucf, betsurd) bie 3ludjt mit einem ltianbernben .fjauftrer bet nie*brigften 9lrt gerechtfertigt mürbe. 5ßäf)renb fte bei ihrem©eine fafen, »erglicfjen bie beiben Herren, Uta« fte in Sr*fahrung gebracht hatten unb beriethen fld), mie am beftenber abgeriffene ftaben bet Sorfdjung lttieber ju ftnben fei);enblich fagte ©rabntan fatt: „9tm Snbe hotte ich e«hoch für mahrfdjeintidj, bajj mir nicht auf ber rechten ©purfinb. ®ie« SBeiB ifl moI)t nicht bie Werfen, bie man fudjenfotlte."
„Soffen mir utt« bttreh biefen 3m eifei nicht irren. 3)a«getoünfehte 3eugnifj beijttfdjaffen, muffen mir bodj bie«etenbe ©eib auffpüren."
„©inb Sie beff.en gemifj?"
„Sicherlich."
„§m! hörten @te nie pon einem SJtr. ©alter 9lrb*morth ?"
„3a; ma« ifi’3 mit ihm?"
„9lun, ber fann am beften fagen, mo man ba« Jtinb jufudjen hat."
„®emifj mürbe er meinem 9tathe beiftimmen."
„©ie fennen ihn alfo?"
„3a."
„©ie — et lebt noch ?"
„3dj h»f «*■"
„können Sie mit ihn nachitteifen ?"
„3öenn e« nütljig ifi."