Druckschrift 
6 (1847)
Entstehung
Seite
63
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natß §amßton, um ju feßen, ob bie Sage bet ®iitge Bonbet 9lrt märe, baß ffe nocß einmal bie ©ebieterin ißre« Bet»loveneit färbe« merben tonnte.

SBäßtenb biefer Slbmefenßeit Befcfjlofi Skabbell, bet nunbuntel füllte, baß feine Sage gejäßlt mären,ben lange ge»nährten ©ebanlen au«jufüßren, moju ißn nicßt niinber fein©emiffeit al« fein fjaß Bermocßte. SEBie groß aurf) feinegeßlet maren, fo ntocßte er bocß, jum minbeßen in feinemreligiöfen ©tauben aufrichtig, mii Seforgtiiß bet 9lu«ßcßtentgegenbticfen, baß fein <Soßn Bon einer SRutter erjogenmerben follte, rnelcße feine «Seite geläßert unb ißren Un»glauben öffentlich befannt ßatte. @r tonnte allerbing« imSeßament für fein ättnb fflormünbet beftetlen, aber berllmßanb, baß er unter bemfelben ®acße mit feiner ©attingelebt, baß er fte fogar unter bie«®aeß jurüefgefüßrt, natß»bein ne c« oerlaßen ßatte, mar ein fcßmeigenber Semei«,baß ißt SSetragen, loa« aurf) jmifcßen ißnen Borgefallenfeßn mocßte, bocß nidjt Bon ber 9lrt feßn tonnte, um ißtbie SSorrceßte einer SJiutter ju Berfagen. JDie SSormunb»fdjaft tonnte baßer luenig ßelfen, um Sucretia’4 inbtrettenftßlimmen (Sinßuß, mo nicßt ißre beßimmte Slufßcßt, juBereitein. Ueberbie« muß, mo SSormünber beßcltt merben,©elb ßintertaffen feßn, unb lörabbetl mußte, baß bei feinemSobe fein Stacßlaß nicßt einmal au«reicßeit mürbe, um feineScßulben ju beeten. ffier mürbe für ba« beßßlofe jtinb93ornutnb feßn? (Sr befcßloß baßer, fein Jbinb au« bent•fjaufe unb nacß einem Orte ju fenbeit, mo e«, itatßbent e«in befcßeibenet Sage erjogen, enblicß ju bem recßten ©lau»