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Satten — feinerer feufjte er Bei Bern ®ebanfen, bafj erfeine SBerebfamteit nicfjt geltenb machen unb feinen (SEjrgeijnicht beliebigen tonne.
■Jtachbem er in biefen Suflanb gerätsen, nahm Sucrestia’S Unterhaltung meljr unb inehr eine rueftCicfjere, brat-'tifdjere Stiftung. 31jr* .Senntnijj ber tßarifer ©hecnlanteitließ fte 93ilber aufjietten von tühner SBetriebfamteit, biebläulichen 9teichthum fchuf; fte fbradj »on SSetinögen, ba«in einem Sage erworben Worben — «ott tparoenuS, bie ju2JlittionäreS geworben — »on Dteidjthum, als notljwenbi»gern SEBerfjeug beS (StjrgeijeS, als oberftent Jjjerrfcher betctmliftrten SSJelt. 9'liemalS, mufj man Bemerfeit, Wenbete(ich Sucretia mit biefen SSerfuchnngen an baS £etj — fte»erfchmdhte bie gewöhnlichen .Sandte gemeiner äkrführung;fte Würbe ftd) nie fo tief, als juSWainwaring’S Siebe herab»gelaffen haBett, hätte fte biefel&e erwerben tonnen; fie Wollte©ufannen gern ben, ihrer eignen leibenfchaftlidjen Sugenbgeraubten, ®atten taffen, aber nur mit bem Sranbmal aufber ©tim unb bent SBunn im fjerjen, nur a(S Stummerunb SBract.
@s befanb fich bamats in bie'fer ©tabt einer jener aben*teucrtichen ©beculanten, bie um fo gefährlichere ^Betrügetfinb, Weit fte (ich fetber butch ihre fanguinifchen Shimärentdnfchen, unb bie fo riet Schein bcS ®(aubwürbigen inihren ^Berechnungen, fo riet ®rnft in ihren Strgumentenhaben, bafj fte bet Seute genug täglich in unferen nüchtern»ften aller cibilifirten ©taafen bethören. ©ewiffentoS in