Druckschrift 
6 (1847)
Entstehung
Seite
42
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men ©ufannenb noch bab järtlicffffe «Mitgefühl ju gefeiten.SucretiafchienbabSergangenebergeffen unb beffenfchmerj*liefere (Srinnerungen bt-Pegt ju haben. ©ie mar freunb*lieb gegen ©ufannen, obwohl fte bereit fiiebfofuitgen mehrbulcete alb ermieberte. Sie mar offen unb »erfreulich gegenSBilliam. Selbe füllten ftd) aitßerorbentlich bantbar fürihren Sefud) für bie Sergebung, bie er anbeutete, unbbab Sertrauen, bab er ju etfeitnen gab. 3u biefer 3eittonnte eine £age nicht »erfbredjenbet unb gebeihticher fetyn,alb bie beb jungen Santierb. ©leid? anfangb ber thätigfteXheitffaber am ©efdjäft, hatte er baffelbe nunmehr mefent*licff in feine jjänbe betommen. ©et ältere ©omßagnonmar bejahrt unb fdjmächlich; ber jrneite liebte bab Canb*leben unb gab (ich faft ganj ber ©orge eineb großen Canb*guteb hin, bab er tür jtidj getauft hatte, fo baß «Mainmaring,beffen Sevtrauen unb ©eltung immer junaljm, ber einjigemirftieije Sermalter ber girnia mürbe. ©ab ©efdjäft ge»bieh unter feinen gefeßietfen §änben; unb bei gebulblgerunb feffet Slubbauer tonnte fein Smetfel bleiben, baß, beoorer ju ben mittleren Süßten gelangt«» fein Stntßeil ju einemSermögen angemachfen feyn mürbe, melcßeb hinreicßte, umbie SSermirtlichung felneb geheimen ^etjenbmunfcßeb her*beijufüßren; nämlich bie ßarlamentarifche ffieitretung ber©tabt, in melcher er bereitb bie Siebe unb Sichtung bet ®in<mohnet gemonnen hatte.

®b mährte nicht lange, fo entbeefte Sucretia ben ößr*geij, ben äöilliam'b gleiß nicht »ottjlänbig »erbarg; eb