men ©ufannenb noch bab järtlicffffe «Mitgefühl ju gefeiten.SucretiafchienbabSergangenebergeffen unb beffenfchmerj*liefere (Srinnerungen bt-Pegt ju haben. ©ie mar freunb*lieb gegen ©ufannen, obwohl fte bereit fiiebfofuitgen mehrbulcete alb ermieberte. Sie mar offen unb »erfreulich gegenSBilliam. Selbe füllten ftd) aitßerorbentlich bantbar fürihren Sefud) — für bie Sergebung, bie er anbeutete, unbbab Sertrauen, bab er ju etfeitnen gab. 3u biefer 3eittonnte eine £age nicht »erfbredjenbet unb gebeihticher fetyn,alb bie beb jungen Santierb. ©leid? anfangb ber thätigfteXheitffaber am ©efdjäft, hatte er baffelbe nunmehr mefent*licff in feine jjänbe betommen. ©et ältere ©omßagnonmar bejahrt unb fdjmächlich; ber jrneite liebte bab Canb*leben unb gab (ich faft ganj ber ©orge eineb großen Canb*guteb hin, bab er tür jtidj getauft hatte, fo baß «Mainmaring,beffen Sevtrauen unb ©eltung immer junaljm, ber einjigemirftieije Sermalter ber girnia mürbe. ©ab ©efdjäft ge»bieh unter feinen gefeßietfen §änben; unb bei gebulblgerunb feffet Slubbauer tonnte fein Smetfel bleiben, baß, beoorer ju ben mittleren Süßten gelangt«» fein Stntßeil ju einemSermögen angemachfen feyn mürbe, melcßeb hinreicßte, umbie SSermirtlichung felneb geheimen ^etjenbmunfcßeb her*beijufüßren; nämlich bie ßarlamentarifche ffieitretung ber©tabt, in melcher er bereitb bie Siebe unb Sichtung bet ®in<mohnet gemonnen hatte.
®b mährte nicht lange, fo entbeefte Sucretia ben ößr*geij, ben äöilliam'b gleiß nicht »ottjlänbig »erbarg; eb