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„3ch Tjatte meuteren beit ®ienft getijan."
„Unb war Sentanb »on benfelben an bet nämlichen Jbtanfjheit gejiorben?"
,,®a« faim ich nicfjt fagen," etwieberfe SJtartha. „3<hfrage nie batnach, Woran bie heute flerben. SRetn 2lmtWar«, fte ju warten, bi« e« »erbet War, unb bann bei ihnen$u wadjen. 3ftait fagt bet mir ju §aufc: 9ti»ing ißtfe trägteine ätabiW/ Wenn fchledft StBetter werben foti. *
„Unb a(« ®u bei 3Kr. SSaritet)’« O^eint Wadjteft, fürdfeteft ®u ®id) nirf)t in ber -Rächt bei bent lobten? — ®te»fett Ceirfjnam »or ®ir — Tjattefl ®u feine gurcht?"
„®er jmtge 2Rr. SSatitet) fagte, idf feilte feinen ©djasben I;rben. £>, er War ein bübfcfycr SRann. 2Ba« follteid; fürchten, SRabame?" antwortete SJtartha mit entfeh»liehet ©infalt.
„®u geljörtefi, Wie ®u mir Wohl gefagt hoft» einerfefjr frommen ©efte an — einer ©efte, bie mir nicht freinbift — bei Welcher man feiten »on grofjen SUerbrechen hört."
„3a, SJlabame, 3Jiand)e »on ihnen fttib fitll genug, aberhinbete ireiben« um fo wilber!"
„®laubeft ®u nicht batan, wa« fte ®ich lehrten?'
„3ch glaubte e«, als ich jung unb thöricht War."
„Unb t»a« fiörte ®einen ©laubett?"
„SJlabame, ber SJtann, ber mich, wie früher meine
* „SBtnn auf Sliring tpile 'ne 9J!übe ruft,
@o Wirb ber Hag geroifj nicht gut."
33erä aus Sancafbire.