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befTen fte ftct) bei ihren »eränberten Umflänfccn ofjne SBet*fdjwenbung Wiebcr «freuen tonnten. 3nt Saufe fce« ©e»fBrärfg« IjattetBecf mitgettjeilt, wie feljt er erjlaiint gewefen,ben ©afl ©rabmau'S, ben Slufreiget bc« gefährlichen Sei*chenräuber« in bem »erirauteflcit ®cfannten feines föerrnWieberguftnbeit; unb at« ®ecft) it)m fügte, bofj fte, Wäfjrenbfie Bei ftamitien itjremSerufe be« Scheuern« obtag unb ba»bei if;re (Erfahrungen fammcite, gar oft »on bem ®erber»ben gehört hätte, in Welche« reiche junge Stättner burdf©bietet unb ©auner gebrarfjt worben, ba getobte ftd) ®ecf,ein fcharfe« Stugc auf ©rabman’ä fiatttirfjen ®efannten guhaben. „Senn mein Sperr ijl nur wie ein .(tinbfagte etWürbeoott; „unb lieber Wottt’ id; mich in taufeub ©tiicfegerreijjett taffen, eh’ id) >h ln ein Seib gufügen tiefe, Wennich’« »erljinbern fönnte."
Qi« »erfleht fid), bafj feine tpftegmutter ihn in biefenguten Sßorföfen beflärlte.
„Unb nun," fagte ®ecf, al« bie Beit gunt Stbfdjieb ge»fontmen War, „wirft ffiu boch »otn SranntWeinlaben fernbteiben, nicht Wahr, unb unferem jungen hjerrn feine©djanbe machen?"
„(Ei, gewijj nicht," antwortete ®erf», „nur wenn manhertmtergefommen tjl in bet SEDett, geht man itt ben Siför*laben. 3efjt, meiner £reu" — unb babei blicfte fte rechtftotj umher — „bin ich itt fo anfläitbigett Utnfiänben, bajjich mich gewifj banadj hatten witt, unb man fott nid;t fagen,®ecfy Sarrtither« wijfe fich nicht gu betragen. $>ie Äoratte