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bog geg meine Stiefmutter fegtet, ben Segauglajs iljvec3ugenb »nieber ju Befucben, unb ©ie fönnfen igr feine grö*gere Slrtigfeit ober ©efäffigfeit ergeigen, al« bureg einefelege Ginlabung."
„O," fügte $em»al freubig, „e# mürbe ben liebgenSrauin meine# Jjperjend ctfüiien, wenn ieg §efenen in benalten hatten ton fiauggton fegen fönnte. Stber meine ©tut»ter ifi berrei#t, unb e# ifl bager feine SDante ba, um ge juempfangen; biefteiegt —"
„Gi," unterbraeg ign Sarneg, „SJtabante S£>ali6arb iggerate bie rctgte gSerfen, melege Sie fegiefliegeribeife er«mäglen fönnten, um in 8afc») SJtarie’# Stbmefengeit bie §onsneur# 3gre# Jjaufe# gu maegen ; niegt nur meil ge 3gnenfelbgbermanbt ig, fonbern aueg bie uätgge noeg tebenbefflertoantte Sir ättile#’ — be# bireftegen gtaegfommen berSt. 3ogn«; igre reifen 3agre unb igre Stellung im geben,igre ffienoanbtfegaft mit Helenen unb 3gnen, mögen gemigfeben Slnfcgein bon Unfegiefliegfeit befeitigen."
„SSofern ge bie'er SJteinung ig, gegertieg. 3(g gäbefein begimmte# llrf geil über folcge gormangelegengciten. Siemürben mieg fegr berggiegteu, Süatnei), »nenn Sie im S3or*au# igre Gimcilliguitg gu bem Stnerbieten eingolten. fjelenegu Sauggton! — o, entgütfenber ©ebanfe!“
„Unb in melcget Suft mürbe ge fttg teiegter ergolenfönnen?" fagte S3arneg, aber feine Stimme Hang fegmetunb beflommen.
35ie Slu#gegten, »belege igm fomit bargeboten mürben,bannten fag alle SBeforgnip au# gSetcival’# törug. 3u tau*