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ben gingern ein ipa^ier nad) lern anbern unb bliefte mitfernsten Slugen auf bie (Reliquien, bie er bis batjin besntaljrt, — in ber 9lnbad)t bed einigen ©efü^leö , momit©ros je feine eifevne Statur gefänftigt hatte; — es rnatenbas jmei Slnbenfcn »on Helene — einige Seildjen, bie fteif;in einft gegeben, unb eine Heine Surfe, bie fte für iljngeflrieft hatte, (begleitet uon einer freunblidjen StovhegeisI)ung fünftiger Sdjäfce,) als er bas SfarrljauS verlaffenhatte. üabelt i(;it nicht, bie 3h r » mit mehr natürlich rosmantifdfem Sinn unb mit fruchtbarerer Sljantafie begabt,bie jarteften ©rinnerungen mit ben ernftefien Pflichten jurerfötjnen »ertnögt, trenn er bei all’ feiner Jtraft füllte,baß bie mit jenen Slnbcnfen »crfmihften ©ebanfen nurfeine Sotfäfse lähmen uub feine ©ntfagung »erbitternfilmten. 3h r fönnt t* e ®ripe bei Opfers, bie Sitterfeitbei ©djmergei nidjt al;nen, als er mit abgemanbtern ©esficht jene (Reliquien auf ben §erb fallen lieft. ®ie 3eugsniffe trügerifdjen @f;rgcige«, bie Seichen geträumter Siebe— beibe uerjehrte bie nämliche glamnte! ©s mar ald besftattete er feine Sugetib auf bcin Scheiterhaufen!
„So!" fagte er ju (ich felbft, „laßt alle«, ma« mich »onben mähren 3mecfen meines Sehend abmenbcti fann, »er*jeljren! — bie Slrbeit erhält ihren Soljn micber.“
©ine Stunbe fpäter fanb ber heimfehrenbe SchreiberSlrbmortl; fo ruhig trie gemöhnlich bei feinen Sitten te;fchäftigt.