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„2Ber fagt, bafj ich fte lieb ^aBe, Mabarne ©alibatb?
— meine Stiefmutter ?"
„3b nun, ©ein Batet natürlich — il est si Bon — cepauvre DaliBard — unb eitle Männer lieben gern fröhliche©eftchter; aber fte freilich, bie arme ©ante, eine engtifdjcgrau — fb fremb l;ier — e« ijt t»ol;l ganj natürlich, baßfie ftcfj grämen feilte — unb nodj baju mit fo fchtoachet©efunbljeit."
„Schwacher ©efunbljeit — af; ja — td) erinneremid) — fie fcheint and) Wohl nicht lange mehr leben jufönnen ?"
„So fiir^tet ©ein armer 33ater toenigftenö. — Sld; ja
— toie unftdfer baä geben ifl. Sffier hätte Irolfl gebadjtbafj mein teurer Bellattger —"
©abriel ftanb fehlt eil auf unb unterbrach ber SEBitttoetoehmütljige Betrachtungen. „3$ fam nur her, um Bonjour ju fagen — ich tnuft toieber fort."
„Stbieu, mein theurer Sutige — aber fein SBort »on bemMiniaturbilb. — Sthropod, hier ifi eine ©udjnabel für©ich — tu es joli comme un amour."
Sille« tag jetjt flat unb offen »or ©abriel’« Singen; e«toar nötljig, ihn, unb too möglich auf immer, ju entfernen,©afibarb fonnte feine Buneigung ju Sucretia, »ielleicht«och mehr feine nähere Bertrauticbfeit mit ber SEBitttoeBellanger flirrten, fohlte biefe SBitttoe toieber heirathenunb ©alibarb — (ebenfo toie fte befreit, aber burch toetcheMittel?) — ihre SEBaht treffen. 3n biefett Slbgrunb « 01 tBetbrechen, bem Unfdjulbigen unb Unoerborbenen unets