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Stls er ©tabame 93el(anger’S Simm et, eigentlich einWenig unerwartet, Betrat, fah er, Wie fte unter if>ten *Pa^iesreit etwas Bei ©eite fdjoB, baS fte Betrachtet hatte — etwa«,baS Uftn in bie Singen Bliijte. @r feljte ftch bidht nebenfte, Warf, in ber gewöhnlichen järtlictjen Slrt, bie er gegenbaS fd)öne®efcl)lecBt angenommen, unb inmitten berlßtau;beteten, mit betten ©antett wol;l .SnaBen Beehren, bie Ißa*Biere plöljtich jurücf ttttb fal; hist — feines 33aters in©iamanteit gefaßtes 3JtiniaturBilb ©aS (Srfcbtecfett berSBittroe — ihr ©rröthen unb ihr SluSruf »erftärfte tturnoch baS Sicht, baS plöjjlich »or feinem ittnertt ©eifteaufflieg.
„ 01 ) 0 ," f« 0 tc er lachenb, „je^t Begreife ich auch, WeSshalb mein Sßater immer bie fthtnarjen haare rühmt. 3hnun, in ißatiS mag fcf;on ein ©entlentan eine ©ante Be«Wunbetn."
„ifSuh, mein liebe« ötinb — ©ein 93ater ift ein altergreuttb meines »erftorbenen ©atten unb noch baju einnaher SBerWanbter. — SIBer ©abriel, mon petit nnge! ©ttBrauchfi gerabe ju häufe nicht ju fagett, bafj ®u bieS 53ilbhier gefehen haft. IWabame ©atiBarb fönnte^ thöricht gesttug fet;n, ärgerlich ju werben.“
„0 gewiß nicht — ich habe fchon ©eheimttiffe nor bie»fer Seit Bewahrt." Unb beS ötnaben Stntlijj erBleichteWieber, währettb fein SMicf fdjeu ben Stoben fuchte.
,,©u haft SRabame ©alibarb auch f e h r > fl tf° barfft©u ihr barnit nicht Weh thun!"