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3 (1847)
Entstehung
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gtünblidj, flaute ba« Singe beö jungen äJevbredjet«, unbburc^fotfcT;te bie Siefe. Sdjrecfen erfaßte if>n — Streifenunb Stngft bc« Sobe«. — ffiütbe ©atibarb felbft ben eignenSol)n feOonen, Wenn biefet Solftt bie ädadjt Ijätte if;m jufdfaben? ®iefe S3otfcffaft — Wat e« nur äSerbannuitg —nur ein 3urücftreiben ju bem alten Sd)mn£ in feine« £)n*fei« Sttetier — nuv ba« SSeifeitelegen eine« unnüjjen 3Betf=jeug« ? — ober War e« eine Scfjlinge junt ®rabe? teufet,loie ©alibatb Wat, ber .Knabe tt)at ilfm ba boct; wolfl umveefjt. Sdjttlb Ifielt aber Scfjulb be« Sdflintmften fälfig.

©abtiel Tratte früher gern uitb oft ben ®ebatifen ge=pflegt, ftd) mit Salibatb jtt meffeft, Wenn ©efaljt mipeitfotlte. — Sie ®efaf)t War jefjt ba, er füllte jebotf) feineDf)nmacf)t. (Seinem 'S3atev trogen unb Sratifteitf) nirijt»erlaffen? felbft feine tücfftcljtälofe Jle(!f)eit feptaef baoor,al« tiiiau«roeidjbarem SSerberben jttvücf. Stber abjureifen— ba« arme £>pfer, ber ^Betrogene ju fepn, jejjt ju Slrbeitunb Stotf; juruefjufeprett, wo er einmal ben Wilbcu Saumeibe« SBetgnügen« gefoftet — feine Sinne Wie feine Sitetfeit empörten ftdj offenbar gegen biefen Scpritt. UnbSitcretia? ba« einzige SBcfen, ba« ipnt mit wivflicper 3u=uciguug ergeben fepien — butep all’ beit fafi grcnjenlofen©goiämtt« feiner Seele empfanb er ein battfbare« ®efüplfür fte, unb felbft auep ba I)inein ntifepte ftd) wieber fein@goi«ntu«, beim nur ju gut Wufjte er, baf, erft einmal fort,fein Slufentpalt im »äterlitpeit §aufe »erbet fep, nnb bie£eimatp ipret Stacpfofgerin Wopl nie bie feiitige Würbe. —SBäprettb er fo füll »ot ftep pin feinen bftjierit @ebam