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2 (1847)
Entstehung
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, ®u tnatßß ntitß gutn ©tütfticßßen, gutn $anf jbarßen alter ©terblitßen!" rief 5Jir. SB et non, unb ßob ßcßmit einer falben .Rniebeuguttg etnßor, Wa« etwa fagen gttwetten [cßien at«: Stieß tuen ©ie hiermit an, bafi ict) t'or3ßneit auf ben Jbnieen getegen habe, wie etwa ein ßotßtnü*teiger geinb mit einer entfßrecßenbeu SSeWeguttg ber §anbfagen Würbe:Sletracßten Sie ßcß hiermit als geßeitfcßt."

ßucretia, bie, troß alt ißrem SBerßanb, nicht bic Saftig*feit befaß, fold^e ©acße bon ber ßuntorißifcßen ©eite auf»guneßntett bug ßcß gurücf unb erwieberte mit ittitterfenn*barem Srßaunen unb ffrengem (Sr itß:

3cß »erßefje ©ie nießt, 3ftr. äkrnon."

@o ertaube mir Wenigßeit«, ßotbe 39tume, ben fußen©tauben, mir fcßmeicßeln gu biirfen, ® tcß rerßanben guhaben," entgegnete Sßartc« Sßetnon mit untierwüßtießer3urerßcßt, ,,©u witlfi mit Uebertegen Warten, bi« SDu inber ©tobt bijt, ba« fott heißen bi« gu Dem Sag naeß unferngtitterwoeßen, wenn ®u im greubenfeß erwaeßß."

(äße ißm Sucretia hierauf antworten fonnte, faß f*e benrajltofen ®iener ißre« ©ßeini« mit abgenteffenen Schrittenunb ber, feßon geahnten, SBotfcßaft näßen, baß ©ir ättite«ße gu fpreeßen Wünftße. ©ie erwieberte ßücßtig, baß ße fo=gleitß bei ißrem Onfet erfeßeinen Würbe, unb Wanbte ß(ßbann, at« ber Saquai gtt bem Jpaufe gurücfgefeßtt war, miteinem etwa« ergwungenen SSerfucß »on Steimütßigfeit anißren bewerbet.

!Dtr. tßernon," fagte ße babei,wenn itß aueß 3ßreStßorte tnißberßanben ßabe, fo glaube itß boeß nießt, baß itß