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eine junge ffiittmeift aber auch fern übtet Staub mib fo langeich gefunb bin, bin id) fröhlich, gntmütbig, Wenn franf,unb Ijabe nie ein SSertrauen mißbraucht. SBillji ®tt ®idjmir fetbet atioertrauen?"
®ad tunt eine lange Siebe, unb (Sbnrlcd Sßettton freutejtdj, ald er jie übcrjianben batte. @d tag auch fo siet (Sf;t=lidjfeit barin, baß jte fetbji ein itjm uerfchloifcned §erj it-rübrt haben müßte, toäfjreub gugleicfj ein augenblicflicbcd,aber wirtlich ädjted ©eftibl feinen Singen ©tanj, feinenSBangen ffarbe oetlielj. ®ro (5 atter ber SBerwüjtung, bicein milbed heben in feilten 3 ügen antjeridjtet, mar ißm bod)etmad Sntereffanted, etmad 2 )tännliched in ®on unb Sewesgmtg geblieben; Sucretia hörte aber nur bad (Sitte in feinenSBorteit, il)t £)I;etm batte in feine 3Berbung gewilligt; badmatSKled, Wad fie ju toiffett Witnfdjie, unb gegen bad fudjtefie (ich nun ju fdjüjsen.
„3t)r SSertraueti, 2>it. Sßeruon," ertoiebertefteitjm, ofntejeboeb feinem ffilief 51 t begegnen — „erweett 33ertrauen.3cb batf mich nidjt (teilen, aid mären mir SbreSBorte bitttstel geblieben, aber Sie haben mich überrafdjt — ich Warhierauf fo mettig sorbereitet, — geben Ste mir 3eit —id) ntuß mid) famttteln — muß überlegen."
„Sttein befled doitfinchen — auf beut Canbe ijt ed unsgemein langtoeilig ju überlegen, fo etmad t^ut ftd) sielbejfer in ber Stabt."
„So will ich bamit Warten, bid ich wiebft in ber Stabtbin."