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2 (1847)
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® Xejiament.

Slm näd)fteit ©ag ober vielmehr Slbenb faß @ir fölile«@t. 3»b n »or feinem frugalen Ofaebfmat)!, einem mit 9lie«ntanb ju tbeilenben .§ubn, unb mar mirflicl) über ftrf) felbflerftaunt, baß er lief) in betn großen behaglichen Slaum, infeinem alten fpotet fjanoverfquare mieberfanb; 3aer mar enljlolfen. §a)t aber auch ©u, o Sefer fdjon }e<mal« ba« felige ®efuljl empfunben, einer fjeimatf) ju ent«fließen, mo ber ^eilige Sauber, ber |te früher umgab, ge«ftört mar ? mo ©id) SJlißtrauen jeben SBinfel al« falfd) unbfremb adj fremb betrachten ließ?

SSergeben« t;atte ©alibarb bagegen proteflirt, ade mög«lieben ®efabren beraufbefebmoren, unb julefct menfgßen«baruni gebeten, if;n begleiten ju bürfen. ©eine §unbe unbben alten maeferen ©iener ausgenommen, ber in feiner un<erfcbütterlicben ©reue fajt felbß bem§unbe glich, foflte fein©eftdjt »on Saugbton il;n begleiten am menigften ©a»libarb. Sucretia« 33rief batte auf Ißläne unb Slbftcbtenangefpielt, unb ba« mar vielleicht unmabr, ungerecht unbuitbanfbat, aber febon ber ®ebanfe peinigte ifjn, ber SDiit«telpunft folcberbinterlijligen©riebmerfe jufepn. ©a« glatteSlntlib be« IfSrovenpalen nahm babei einen tücfifcb »er«ftbmibten Sluflbrucf in feinen Slugen an, ja fein Säufer fo«gar begann ibm »erbäebtig ju merben, unb e« famibmsot,.al« ob er fdjon überlege, mie lange e« mobl noeb bauernbütfe, bi« er feinem ©arge folge, ©o, fitb Sillen auf furje,