Note 8.
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Jnxsts. Lsrurs. in demselben Jahre nnd ebenfalls in Nom vollendet. De Nossibemerkt zu dieser Nr.: Lotg-näurn guoc^us snnt, c^nus snd strrjns lidri änsn:in nostro ooäiss ossnrrunt, unotoris vsrbu st vsrsns, tssts-ntis ss snrnLonaus ulzsolvisss Isriu ssxtu . . . unno 4927 . Aus dem Inhalt desLuxliu Lsruru läßt sich aber mit Bestimmtheit annehmen, daß er es keines-wegs in Rom abgesaßt hat. Dieses grammatische Werk ist nämlich für einenJünger Salomo verfaßt, weil dieser die vier altern grammatischen Werke Jbn-Esra's nicht auftreiben konnte. Jbn-Esra rcferirt das selbst und bemerkt dabei,an welchem Orte er seine frühen: grammatischen Werke abgesaßt hat, undspricht dabei von Rom, wie von einer Stadt, in der er sich damals nichtbefunden hat (sä. Wien p>. 161 , 7 ec> '7 a:r >7 po irm nr-a'v
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Wäre 8 . kZsrnru in Rom verfaßt, so Hütte der Verfasser sagen müsfein22:7 n-.nv' ,2x12 2V722 2'vn.v2 '2 mar,an anpo. Er war also im Jahre 4927 ,wenigstens zur Zeit der Abfassung dieses Werkes, entschieden nicht in Rom.Man kann noch einen Beweis hinzufügen. Er giebt ai: einer Stelle an, daßRaschi's unexegctischs, auf die Agada gegründete Bibelerklärungen in der Gegendsehr beliebt waren: 777 ?> .2:2 2272 ni.2: 227 w 7 >- z":22 ense- .2272- 7772
.2-7222 27.12 :? 722 - '2:21 uns. Nun waren wohl schwerlich Raschi's
Commentarien etwa öl> Jahre nach seinem Tode in Italien so sehr verbreitet,wohl aber waren sie es in Frankreich, auch in Languedoc. Die Lesart -2:22in dem de Rossi'schen Codex ist entweder ein Versehen von de Rossi oder eineCorruptel vom Copisten. Kommen wir wieder auf das Gedicht zum Schlußdes Pentateuch-Commentars. Das Datum ist da auch nach den Mondcyclenangegeben, das 240 te, aber es ist falsch, wie schon Lippmann nnd Edelmannbemerkt haben. Es muß heißen o"i statt 2-2. Aber dann paßt der beigesügteEleichklang 22:72 2"7 nicht. Dian muß dann eine Stadt dafür substituircn,welche dieselbe Endung hat, entweder 2-7722 oder 07172. Erinnern wir uns,daß es bekannt war, Jbn-Esra habe den Pentateuch in Lncca und Rhodczcommentirt, so bietet sich die Lesart 07:7 von selbst dar. Man mühte alsolesen 22172 o "7 7-12-27 -2-2- 222-. Weil nun der Copist 2"i gelesen hat, machteer daraus das Tegnis -12122 . Demnach war Jbn-Esra im Todesjahr nicht inRom, sondern in Rhodez. — Dasselbe ist wohl der Fall mit dem mystisch-philosophischen Büchlein 27122 21712, das nach Bartolocci ebenfalls im Jahre 4927und zwar zu Rom verfaßt sein soll. Vergl. IVolt) Lidliotlrssu I. p. 47 :III. x. 75 und äs Ross: äi^ionurio sboriso.
Der im Jahre 4927 vollendete Pentateuch - Commentar ist die zweite Re-cension (.2-22- 12211), wovon jetzt der Theil zu Exodus edirt ist (Prag 1840 ).Die zweite Recension unterscheidet sich wesentlich von der ersten durch größereKürze und durch den Wegfall vieler grammatischer Bemerkungen, weil Jbn-Esradiese in seinen grammatischen Schriften bereits gegeben Hatto. Rapaport hatrichtig bemerkt, daß der Commentar zu Genesis in den Editionen ebenfalls zurzweiten Recension gehört (Geiger's Zeitschrift IV. S. 269 ff.) und wohl auchder zu Numeri und Deuteronomium, welche sich ebenfalls durch größere Kürzeauszeichnen. Ein weitläufigerer Commentar zu Genesis, der sich in derMichael'fchen Bibliothek befindet (Katalog Nr. 616 ), stammt sicherlich von derersten Recension. Alle Widersprüche, die man bemerkt hat, sind auf die Ver-schiedenheit der Recension zurückzuführen, und man braucht nicht mit Joseph