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6 (1894) Geschichte der Juden vom Aufblühen der jüdisch-spanischen Kultur (1027) bis Maimunis Tod
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sei, fallen hiermit als unerheblich weg. Man kann also annehmen, daß er sichin Italien mindestens von 1140 aufgehalten hat. In Lucca verfaßteer auch astronomische Tafeln, worin er angab, daß diese Stadt von demäußersten Westen (Algarb?) nur 4 Meridiangrads entfernt sei (OstsI llossxlrzu Genesis a. a. O.): 2,2222 8-2 8,2:2 1218 w 228 8-2222:2 2->-2 8,2:22 22ne- :-n:n:22nii-po '22 22P22 ;2, was ebenfalls unrichtig ist.

VI. Auch aus Folgendem geht hervor, daß er in Lucca war. Joseph TobElem Sephardi bezeugt nämlich, daß er zum Schlüsse des Jesaja-Comment. dieWorte gelesen habe, er sei 2"p.2.2 - 1145 daselbst vollendet: 228 2-P-2-' reo gwv22ipb 2",22.2 "i nw' 22^2 2-2 w sin dessen handschriftlichem 2 opstna.b?s.s.nsa.e 1 r,wovon das Osts! ^ossxst eine Abkürzung ist; in dem letztem fehlt der Nameder Stadt). Nun kann dieses Datum nicht ganz richtig sein. Denn im Jesaja-Commentar citirt er bereits seinen Comment. zu Genesis (zu Cap. 41 Ende):2::: MNP 822 w .2-2-822 1202 -22-20 1221, der doch erst 1153 (nach Einigen garerst 1157 ) verfaßt wurde. Da nun der Psalmen-Comment. damals noch nichtgeschrieben war, indem er zu Jes. 2 , 14 und 26 , 4 bemerkt: 2222 2-2-8 -2-822-2-22, und dieser erst 1156 fertig war (wovon später), so muß der Jes.-Com-ment. vor 1156 und nach dem Commentar zu Genesis (und Exodus), also nach1153 geschrieben sein. Hier paßt das Datum 1155 . Man muß also beiJoseph Sephardi lesen: 2-",222 statt .2",2.2.2, was auch besser im Zusammenhängeseiner Beweisführung paßt. Folglich war Jbn-Esra noch 115455 in Lucca,also wohl schwerlich schon 1153 in Südfrankreich. In Lucca verfaßte erzwei grammatische Werke, wie er selbst angiebt (Lagistu Lsrura. x. 15 ): 2:2-»-222' 222-1 2W'2 '2 8,2:2 2'P2: 2-N8:-2 D 82:2 22-222 ,2:2,222 '.2'22 »222'. Das Letztereist bis jetzt unbekannt geblieben; das Erstere polemisch gegen Dunasch b.Labrat und apologetisch für Saadia, ist einem Jünger Chajim gewidmet: 222'2' 222- :.282,2 2-82 V2 222282 222 2"N V22- 2222.2 22-2. Gelegentlich sei hierbemerkt, daß er vor Abfassung des 8 sxstub (lstsr in Egypten gewesen war;denn er giebt darin an, er habe Dunasch' Teschubot in diesem Lande in corruin-pirter Gestalt gefunden: 2-222 P282 :-.28-->-2 22:2,8 -2 2-2-22- 2:2:2-22 222 2: 22228 228(zu Ende).

VII. Erst gegen Ende des Jahres 1155 treffen wir ihn in Nodez. Hier

verfaßte er seinen Daniel-Commentar, wie der Epilog angiebt: 28-:i 202 vbv-:2:2:2 2">-2 1"'P22: c--28 >-2-8 22-2- P-2-N222; Ülnrolis8rvs.li 4916 October 1155.Auch im Anfänge des Comment. nennt er diese Stadt, und ans einem Bei-spiele, das er dort anführt, scheint hervorzugehen, oaß er ihn im MonatTammus begonnen hat: 2:2:2 u'22- .28:2 2-2-2 2-22-2 >2,22- 2-2 2 -:-o 2222 22-22:2:>-2- 1:28 2-'2: 1:22 .2-:p.22. Atan hat dieses 2:2-2 immer für die Insel Rhodus

gehalten, und auch der Supercommentator I. Tob-Elem nahm es so und konntesich darum nicht zurecht finden. Ahron Fuld und Kirchheim haben aber dasRichtige aufgestellt, daß es Rhodez oder Rodez in Languedoc ist, wie auchein Suvercommcntator zu Jbn-Esra ausdrücklich sagt: .2022-2 2:2:2 (vergl. Orient.Litbl. 1846 col. 666). Schon daraus, daß Einige lasen 2:2-2 n'22- 2M2 2-22,geht hervor, daß nicht eine Insel, sondern eine Stadt zu verstehen ist. Auchaus dem Comment. zu Daniel selbst ergiebt sich, daß er in Frankreich verfaßtwurde. Zn 1, 16 heißt r-22: v-2p 22 228 -2 2->-:--.-2 2-822:2 228 v:-8 --::-82-->-:-::2r: 2-222: 22222 2-82:2: 22 22:082:. Diese Bemerkung wäre ganz müßig,wenn der Commentator nicht für südfranzösische Juden, sondern für Juden aufder Insel Rhodus geschrieben wäre. Uebrigens scheint unser Daniel-Commentareine zweite Recension zu sein, denn er muß schon vorher dieses Buch commen-