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Geschichte der Juden.
das Christenthum zu äußern. doäot'rsäris Voisinisnsis berichtet darüber inseiner Chronik (Lougust rssusil XII. 286)! Isis Imäovious in Loo tsmsiiArsvitsr Osnrn oftsiiäit, csuoä in rsZno sno äuässos nltrs, rnoänrnsnblirnnvit sb sis xrivilsZis, Lso st sidi soutrsris, imiuoäsrsts äsosptusouxiäibsts, oonosssit. Ein anonymer Annalist dieser Zeit berichtet, die Judenhätten damals die Hälfte der Stadt Paris inne gehabt: äuässi rnsäiststsmvillss Lsrisisnsis odtinsdant (Olrronison rsZnrn Lrsnoiss bei Loncsust.rssusil LII. p. 21ö). Die günstige Stellung der Juden in Frankreich vorPhilipp August reflectirt auch der Eingang zum philosophischen Dialog Abä-lard's. Es tritt darin der Philosoph dem Juden und Christen gegenüber, undder Verf. theilt dem Juden die Rolle zu, für sich und zugleich für seinen Bruder,den Christen das Wort zu führen und die offenbarte Religion gegen die Phi-losophie zu rechtfertigen, luässus (sä Lliilosopliuru): Duos ^uiäsm siin.nliritsrroASsti, ssä äuos rssxonäsrs non oonvsnit, ns mulbituäo locsusn-tinnr propsäisb iutsllsoturu. Rssponäsbo, si pässst, sZo plriruus, ciuisprirusm IsZis snsospiinns äisoipliusru. Lrsbsr vsro ists, csui ss oliristi-unnrn proütsiur, ulii nis ästtsörs vsl ininns sulässis souspsxsrit, irnpsr-t'sotioni russs snxplsloit. (Xloslsräi Oislo^us intsr siliilosoxlruiu, luässurust oirristinnnin sä. Ntrsiniiotä. Berlin 1861 p. 6). In der Zeit Jnnocenz III.und fernerhin hätte kein christlicher Schriftsteller den Juden auch nur alsCharaktermaske dem Christen gleichgestellt und ihn als Bruder anerkannt. Soetwas wäre ihm bei der tiefen Gehässigkeit nicht über die Lippen gekommen.Daß die französischen Juden im zwölften Jahrhundert von Philipp AugustSteuerpächter waren und auch andere amtliche Funktionen ausübten, bezeugtR. Tam (zu Ls 2 ali 6s): M 2 H 2 H ^in mim' s-' ' 2 l m gmoi i"i -mm i'.xi
. Liwirr ,io»iih> v.2i h^ph plr —
Bon den übrigen Personen in diesem polemischen Werke ist nicht viel mit-zutheilen. Es werden kurze Disputationen und Bemerkungen angeführt vonNathan's zwei Söhnen Joseph und Ascher und von seinem Oheim mütter-licherseits, Joseph von Chartres: "m Ls ms r^i' li oder in
irn i. Auch dieser gab einem Geistlichen eine ungenirte Antwort: ns im hsL>L'hlr' psr' 'si 2 'L'il ?iis p .22 im' moo i"opi ihi 12 'i ->2 ui 2 isi,o 2 (-^vn) 'ii HsriL U 22 mv"-h (zu Abschn. IML'). — Von Joseph Bechor-Schor wird erzählt, erhabe durch die sachgemäße Deutung des christologisch ausgelegten jesaianischenKapitels einen jüdischen Apostaten zum väterlichen Glauben zurückgeführt: 12:1
1212 hp 2'2'lh Hw' 1,1S .12 h"s 1l2' 1W2 c>vr 211 2->h 1M'2 pns 1'IV IIS 12:2'2 soums ,is i, 2 : 2'2 mm pip i '2 ?iop mm pwp zmi ilhs sli -si —- -ivn 1 h"s ?isi
. 121LM2 in: 1LS2 L'h-mn
Jint-Gfra, die Reihenfolge feiner Hchriften nnd dieDaten feiner Ueife.
Den Fachmännern ist die Lonfusion bekannt, welche über Jbn-Esra's bio-graphische Data herrscht. Die gelehrten Untersuchungen Rapaport's, Zunz',Geiger's, Edelmann's vermochten sie nicht zu lichten. Um dabei zu einemsichern Resultate zu gelangen, wollen wir von sichern Punkten ausgehen, undes wird sich zeigen, daß die Schwierigkeit nicht gar zu groß ist. Die Reihen-folge seiner Schriften mit ihren Daten soll uns als Wegweiser dienen.