Note 7.
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Einleitung, woraus hervorgsht, daß der Sammler der polemischen DiSpntationenElia hieß, daß der Hauptbestandtheil der Sammlung von N. Nathan ausJoigny und seinem Sohn Joseph stammt, und daß sie endlich den Titel„Joseph der Eiferer" (fkossxli ftu-LlsIcanö) führt (Orient. Literbl. 1847.Col. 84. Note 0): -per '77 ,7'2:'2',7 -ftm: 2V:2 '2 ,7"2'N72 ,777,77 ip .nftn '7 277 poft
2V2 '7N7,2 :n7 — 2'7NV: 2:2V 7p 7'2'N2 2'72::,7 7NV: p7: '7 :'2n ,7:2:V,7i >::'7 :n: 72n:,7 2 7 121' 7:27.7 2V2.
So viel über die Aeußerlichkciten. Inhaltlich besteht das Werk aus Dis-putationen zwischen Juden und Christen in Betreff christologischer Schriftverse,welche an die Reihenfolge der Bibel: Pentateuch, Propheten, Hagiographenangeknüpft werden. Es werden darin viele Autoren von Sentenzen und Er-klärungen namhaft gemacht, die soweit sie bekannt sind, dem zwölften Jahr-hundert angehören. Am häufigsten werden, wie schon angegeben, Nathanund sein Sohn Joseph von Joigny genannt. Der erstere verkehrt und dis-putirt öfter mit dem Bischof von Sens und läßt sich so frei über das Christcn-thum aus, wie man es kaum heutigen Tags auf dem Festlande Europaswagen darf. Einige Beispiele dürften von Interesse sein. In Abschnitt (me',7 w)
heißt es: p>2M2 i:-u p:iv wirm 7pV,7i p:V:2 p:2:.77 uro pi: 'in hn ine- ':i"2> pn:nn7'7n P7,7.'2 -P'N Pli, 2 7MV UN N7N N7 7"n ?72 p:2N2 nnn '27 7,7N: ft 2'2'7 ? nn'722'k 2:'7:'2 2-N2N b>277 '72 N2 2:2:2- P-2N.2 nnn 'n: 7n . . . . 122 72'SN 'n 2'2'7 —N2'N2 2:2:2' 7:217 22',' PNI .... 12NL'N 7'2'pn um 2P!2 2:7 ft 7"2',27 (fn: '7) 2'2'N;:'2:nn bnn ' ::ftn 7277 727V nnn 2P2 7'22'2 2','2' ': 72-n 7n "2U,7 7n U7'N!N M71U22 7:7: 2'P2: 227 2'2'N7 2:ll'N N!N 2"N7 PN N2N 72n: 'p:'2'.'2 .
Abschnitt 2'2-u wird mitgetheilt: 22> N'n: p:V:2 p:2277 7272 2'22'p U"N 77N 2P2N2N ?:n:n onftn .727: 12" 2,772.7 7:2s- ft :7n2' 27.2p 777 zn: '77: 2'72:21 2U:2:7 72"7
N2 "2": — — — - 277 7P722 712P7 72:7 77N l7!2 .17.UN7 77N 2222 ft IllrV 2nb
27:p 72 -.282 N772' P2N77 :ft 777 '2: — UP2 Zu Richter heißt es: 777 ,77N 2P2777 P7: '7 :,7:n 7N7 2'2 7"2nb 7:2.7 7:: p'2:.77 77' ' 1772 p : 2','2 11:2:7 7rn P7: '7 22:72"N277 P2: PN 7"n 7'2P71 P2277 :n:n7: 7'7P 2'2 ft'271 PP2 72p:,7 7:: :2:2 7p,2 N77 2:
:2'2'7 :27p: '.7V-— Zu Amos 1. P2 7.::n 77N 7:2 in: '777 p:'2','2 p!2:,7 7NV
(Oontsssio) PN'VSPPN.
Auch mit dem Papste hatte dieser R. Nathan eine Unterredung über reli-giöse Themata (zu Numeri 24, 17): ?22i2 :n:n n:n 72 in: '77 7n iiw-rnn ine-n:n 777p i^'o 22:2 :,7-n ft 2'2'.n. Der König fragte ihn einst scherzend, wer seineFrau sei, und auf seine Antwort, daß er seine Cousine gehsirathst, bemerkteein Mönch: „Diese Leuts heirathen in Verwandtschaft untereinander, wie dieThiere." Darauf bewies Nathan, daß in der Bibel Ehen mit Cousinen alsgestattet Vorkommen. Die Töchter Zelafchad's und Olhniel mit Kalcb's Tochter:'7:7 ,72 7"x 1,72'N 72 NN17'72 177 i'7: '7 7n 7N"2> 17:27 (a. a. O.). Gleich Ml Ein-gänge erzählt Nathan dem Bischof von Sens eine passende Parabel, um dietrinitarische Deutung des Verses: „wir wollen den Menschen schaffen", zuwiderlegen und bemerkt dabei: Du bist doch überzeugt, daß ich nicht wuchere:
,7'272 7ft:2 UPN2' P71' 7,7M.
Dieser Nathan, welcher in dieser Sammlung eine Hauptrolle spielt, mitPrälaten und einem Könige umgeht, ist meines Dafürhaltens kein anderer, alsder in den talmndischen und pentateuchischen Tossafot genannte NathanOfficial i-n-r-rin pi: oder Nn-rein (corrumpirt 7n':r:n vergl. Zunz, zur Ge-schichte S 54, 84 und andere Stellen). Der Beweis liegt auf der Hand. Dielange Auseinandersetzung in Betreff des goldenen Kalbes in der Wüste, welchein unserm Werks im Namen Nathairs mitgetheilt wird, referirt das alte Niz
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