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6 (1894) Geschichte der Juden vom Aufblühen der jüdisch-spanischen Kultur (1027) bis Maimunis Tod
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Geschichte der Juden.

die es gegen dis Juden begangen hat. 8io raairus äowini oonbrs. xsrs-Arinos ssss orsäitur, gui nimls immuiiäioiis st tornioario oouLuditu inoonsxsstn. sgus p>soog.vsrs.nt, st sxräss ärräasos liest Odristo Zravic^scts rno.obs.vsrs.nb, ourn gustns juäsx sit Oorninus st nsrninsrn invitumLut oosotnrn suZnin üäsi Ostkcäioss gnösst vsnirs (I. s. s. 30).

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Akik-Kuleiman David Ilm-Mohagar Uakklnevund Grammatiker.

Mose Jbn-Esra erwähnt in seiner Literaturgeschichte einen p

als Jünger des Alfaßi (o. S. 328). Die Kunje Abu-Suleiman be-deutet bekanntlich bei den Arabern David. Er hieß also auch David Jbn-Mohagar. Ohne Zweifel ist es derselbe, von dein in den Responsen 8vkssrs2scl.sk (I. 2 ,Nr. 22 x. 13 6) eins Auseinandersetzung über Ehescheidungs-gesetze ausgenommen ist. Es beginnt mit den Worten: bp pe-w.i.-, '2 p- 'i-ns .-Mn, und schließt mit den Worten des Herausgebers: -88n -m-i pmpnn insim nm neo- Offenbar muß man für -nn lesen-nnn-i p

Wenn aus diesen Angaben folgt, daß derselbe ein Jünger Alfaßi's und Rabbinerwar, so erfahren wir durch Abraham Jbn-Esra, daß er auch zu den hebräischenGrammatikern zählte und aus Granada stammte (o. S. 33b). Auch hier mußman: pm.n -m emendiren in Sicherlich ist es auch endlich der-

selbe, an den Jehuda Halevi ein Gedichtchen von zwei Versen für ein schmeichel-haftes Geschenk gedichtet hat (Luzzatto, Lsträst p>. 18). Freilich muß man zuden Namen pmrn p -m m ergänzen p'irx -n.nr- im Da es einen jüdischenWesir Abu-Jshak Ibrahim Jbn-Mohagar gegeben hat (Lstnlst S. 20,Lsrsua Odsrasä IV. Seite 29: immo p prinoti im tm), so ist der erstcrewohl ein Verwandter des letzteren gewesen. Ich bemerke noch, daß in denjüdischen Schriften die Orthographie des Namens Mohagar bald mit n baldmit - vorkommt. Richtiger ist das letztere, weil es die Araber so gebrauchenvergl. Jbn-Adhari,. Ooszr II. S. 14.

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Uathan Gffiriat und die günstige Ktellung dev Jude» inFrankreich im zwölften Jahrhundert.

Wir besitzen eine erdrückende Menge literatnrhistorischer Notizen aus derZeit der ersten Tossafisten, dagegen über das innere Leben der Juden Frank-reichs und ihr Verhältniß zur christlichen Welt in dieser Zeit erfahren wir ausdiesem Notizenwust durchaus nichts. Reiches Material für diese Seite derjüdischen Geschichte liefert ein unedirtes Werk antichristianischen, polemischenund apologetischen Inhalts, das sich auf der Hamburger Stadtbibliothek (Ooäsxkskr. Ho. 80. 6) und in der HidliotksHus irnpsrisls (eine Copie auch inder Seminar-Biblioth.) befindet. Der Codex in der erstgenannten Sammlung,2l Foliobl. stark in incorrecter Schrift, hat keinen authentischen Titel undfigurirt unter dem Namen M^^sokon. Aus dem Eingang geht hervor, daßes der zweite Theil eines Werkes ist, welches über die Messiaszeit gehandelthat. Laut Dukes' Mittheilung ist der Pariser Codex kürzer, enthält aber sine