Note 5.
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12X .12.1 22l2 112X 2-111- 22' 12X 111">'1 112 212>'2 111 — -121 2'221 2'22X .121X212,222 1112121 111211 12X 2'11.1'1 111 2-1XV22-.1 ;2 12.12,22 211211 121211 2,221 2-2111.1211 211'2 1111 12122 111' 11 UV 1.112" 22 12!' X21 itzll 212
In den Specialien ist natürlich die jüdische Quelle exacter als Albertus.Dieser meint, das Gemetzel habe zuerst in Köln begonnen, sei von den Bürgernausgegangen und habe sich von da aus nach Mainz gewälzt: Hass straZssliruiasoruru priiuuru in civitatis Ooiouisusi a civiiins acta. sst. <zuisudito irrusutss tu ruociica.ni ruauuru iiioruru. piuriuros Zravi vuiusrsästruucavsruut — Xsc ruora — ^loZnutiaru psrvsusrnut (i?srSAriui).Dem ividcrspricht Elieser aufs Entschiedenste; er setzt den Anfang mit derStadt Speier und giebt die Tagesdaten genau an. Sabbat 8 Jjar in Speier:ix-22 iip iv 2-2-ixi 12,2 . 122 ' 21'2 1 -X 2 12122'2, nur lg Juden erschlagen.
Damit stimmt Kalonymos überein, der im Klagelied das Martyrium derSpeierer Gemeinde zuerst schildert und das Datum hinzufügt: iv 12 p-.px-
112V 212 -21-/1 '2.121 — >11^2.1 V1112 222 12 .121222 '222 X1'22X '.1111. Ebenso dasMemorbuchi 2221 212 1 --X 2 '1 2121 si"2.i.i >.) 2"i.i xi --2 211.1. Die Verfolgungin Köln fand dagegen erst 3 Wochen später statt. Daß in Speier im Ver-hältnis; zu den übrigen Städten so wenig umgekommen sind, hat seinen Grundin der Menschlichkeit dos damaligen Bischofs von Speier, der, ivio sein Vor-gänger, dis Juden begünstigte und sogar einige Wallbrüder wegen ihrerExcesse hinrichtcn ließ. Dann stimmen wiederum Elieser und Bcrthold vonKonstanz überein; der orstere: p22.11 -i- iv 112-2 2-1x2211, und der letztere: Hocnuno ( 109 -Z — ^iuciasi ruagun cs-ssts truciciati suut — ita. äico ut s-puil8 prra.ru tnAisutss iu palatiuru rsgis aic^us spiscopi stiaur rspu^uauciovix ss ästsuäsrsut, soäsru spiscopo st'oliauus iiiis auxiiiauts, gut stiarupostsa ot> iroc ira coruruotus st pscuuia plustasoruru coucinctns, guosciarutscit odtruucari Oirristiauos.
Am 23 . Jjar begann das Gemetzel in Worms, damals wurde nur einTheil der Gemeinde erschlagen, die übrigen fanden anfangs Zuflucht im Palastedes Bischofs, und diese tödteten am I. Siwan einander. So Elieser: 2"? 2121
'1'1 — P22.11 N'22 .IV,221 ;i'222 1'1 i.1,2.1 .12^221 X2-2111 1.1,2 IV ,1121V 'IN! 12^2 1-X222VV2 1' lli'2'1 P22.1.1 1112 12X 2.11X 1111.1 p'2 2111 2X1 21'2 2'2'.1 ,1/'22i. Ebenso
Kalonymos: 12121 2-12V2 X1122 111-2.1 22 121,2 212V2 — 111121 12112 X2-2111 1.1,2.111121 12.1 1 X' 1,22 - 2 - 12.1 211121 11.121 1 '! 21112 . Bcrthold^s Bericht ergäintviele Thatsachen, daß die Juden sich erst zum Sclbstentleiben entschlossen, alsihnen der Bischof eröffnete, er werde sie nur dann schützen, wenn sie sichtaufen ließen: ^.pnci 'VVorruatiuru stnciasi — tuAisucio Oirristiauos acispiscopnru propsradaut gut, curu uou alitsr iiiis saintsru, uisi irapti-La'rsutur, proiuittsrst, iuciucias coiioc^uii roAavsruut. iüt sacisru irora«piscopr cnbicuiuur iutrautss, uostris toras sxpsctantiirus, c^uici rsspou-snri ssssut, ciialrolo st propria cirrritia psrsnacisuts ssipsos rutsrtscsruut.— Das Märtyrerthum der 12 Gemeindevorsteher von Worms ( 2-2212 2"'), diezuerst dis Bürgermeister und die Nathsherrn getödtet, dann die Gemeinde zumKampfe aufgesordert und endlich sich selbst entleibt haben, darf man nicht (mitLevysohn Epitaphien des Wormser Friedhofes S. Itt) zur Zeit des erstenKreuzzuges setzen aus mehrfachen Gründen. Einmal schwankt die Angabe derzwei Hauptguellen über das Factum in Betreff des Datums; während dasMinhagbuch cs in 1096 setzt, datirt es das Naass-iNssiru unter 1349 . Dannwissen weder Elieser b. Nathan, noch Kalonymos von diesem Vorfall. Endlichwaren die Bürger und der Nath ganz unschuldig an dem Gemetzel der Wormser