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6 (1894) Geschichte der Juden vom Aufblühen der jüdisch-spanischen Kultur (1027) bis Maimunis Tod
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Geschichte der Juden.

3) Das Msmorbuch der Mainzer Gemeinde (handschriftlich imBesitze des Herrn Carmoly, der mich freundlich eine Copie desselben nehmenließ!. Es ist gegen Ende.des Jahres 1296 copirt worden, und enthält übermanche Verfolgungen der deutschen Gemeinden interessante Notizen.

L. Externe Quellen.

1) Albertus Aguensis, in dessen üistoris. disroso1orwits.ws.s sxps-äitiowis I-. I. o. 126129 (in der Sammlung Assts, Osi psr Id'swoos vonBongars d. I>. Albertus war Zeitgenosse des ersten Kreuzzuges und lebte inAachen (L.guss Orswi), wie die Kritik festgestellt hat, also in der Nähe desSchauplatzes.

2) Berthold von Constanz im Chronicon (in der Sammlung Ilsssr-rwsw proärorwws saoras 6sriws.wis.s II. 172). Berthold schrieb 10511100,war demnach Zeitgenosse.

3> Anonymus der Iristoria oder Zssts. drsvirswsiwiw spissoporwiw (inder Sammlung von Martene und Durand und in Calmets distoirs äsI^orrsiws I, prsuvss e. 66). Der Vers, schreibt wie ein Zeitgenosse. Dieübrigen Chroniken und Annalen, welche über den ersten Kreuzzug berichten,sind nur als Secundärquellen zu betrachten, selbst der ^wow^rwws 8s.xo undWilhelm von Tyrus.

Aus diesen Quellen läßt sich Folgendes, als historisch beurkundet, fest-stelleu: Peter von Amiens, der Haupturheber des ersten Kreuzzuges, und God-schalk mit ihren Schaaren waren unschuldig an dem Gemetzel der Juden. Alsdie Hauptführer des judenmörderischsn Gesindels führt Albertus Aguensisauf: küwaiodo, Olarswadsläus äs Viwäwil, dd.orws.8 äs Hsris. (und im Ver-lauf auch ^Villsdslrwws Osrpöwtsrius) ewiw spoliis sorwiw (äwäasorwwr)viswa äsrwsslsrw oowtiwwarwwt, und zwar nachdem Peter und Godschalkbereits vorangezogen waren. lüoäsiw swwo, asstatis tsiwpors iwodoawts,c^uo 1?strws st doässoalows piusosssörs-wt, postrwoäwrw sxäivsrsis rs^wis st tsrris, soilisst s rsZwo 11's.wois.s, ^.wAlias, 1?is,wäris.s,1-otds.riwAis.s ^sws sopioss. st iwwwrwsrs.dilis wwäigws iwssssawtsr psrtwroas-s süss so»üwsds,wt. Albertus beschreibt weiter die Laster dieses Ge-sindels. His itshus psr turiwas sx äivsrsis rsZwis st sivitatiliws inwwwrw oolisotis, ssä ws^wac^uarw ad lllioitis st torwissriis soiwwaixtiowidwssvsrsis, iwwwoäsrata srst sorwlwssss.tio swrw rwwlisridus st swrw pwsllisswb sswsäsrw Isvitatis iwtswtiows sZrsssis sssiäws. äslsotatio st iw orwwitswrsritats swd Irwsws vias ovsasiows Aloris-tio.

Albertus berichtet ferner, wie das kreuzzüglerische Gesindel den Anfangdes Kreuzzuges mit den Juden gemacht habe: iwäs, wssoio si vsl Oorwiwiguäieio swt slic^wo awimi srrors, spiritw orwäslitstis sävsrsws.luässorwwrpopwiwrw swrrsxsrwwt psr <gws.soww^ws sivitatss äispsrswiw, st orwäs-lissirwarw iw sos sxsowsruwt wsosrw st prasoipus iw rsZwo I^otdariwAias,asssrswtss aässss priwsipiwrw sxpsäitiowis swas st obssc^oowtrs. dostss t'iäsi Odristiawas. Uebereinstimmend damit Elieserb. Nathan: NW ir onws's: o'.ne^x inrwn: i.'rn 'wn n>' "op

vor? nr-m mv" proo no'wn

diese Stadt psr s.wtipdrs.siw nres statt Olaroiwowtiruw: npn

>-n:ir .n8?7i.nnb 'V-'W Iwro (vergl. Arnheim äo2srot1r für alle

Sabbate S. 281 Note 5).