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Geschichte der Juden.
Lsäurnirn x 17). auf Samuel Nagid, erwähnt auch dessen Sohn mit Lob undzwar, daß er, obwohl noch zarter Knabe und erst mit der Mischnah beschäftigt,doch schon tiefe Weisheit bekunde:
.-pllrpi npp.i nanu iw 'bp rp:.-,' nus pb manmnLUno bp mp°> nisri p'piL-ps ppn nwu mpp
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Joseph stand also damals in dem Lebensalter, wo man die Mischnah zu lernenpflegte, d. h. zwischen dem zehnten und fünfzehnten Jahre: nZL'yi pwp p;mit dem fünfzehnten Jahre wurden die Jünglinge in den Talmud eingesührt.Diese schöne Kasside wurde demnach 1041—45 gedichtet. Um diese Zeit lebtealso noch der Dichter Joseph b. Chasdäk. Wenn nun Jona Jbn-G'anach inseinem Rikmah des Joseph als eines Verstorbenen erwähnt, so ist dieses gram-matische Werk später abgefatzt: ( 12 p) wu ,p-pp p':v> pnu ppupp:p v-bu upL- pp-mpp mn maon p epn (Liirms.ft p. 189). Ferner ist das Rikmah noch vor demAbleben Samuel's geschrieben; denn der Verfasser spricht unglimpflich vonihm, was er sonst nicht gethan haben würde, also vor 1055. Man kanndemnach dis Abfassungszeit des Rikmah 1050 — 55 setzen. Da sich nun Jbn-G'anach bei Abfassung desselben im heranziehenden Greisenalter sühlte: nv.pftNNPL-.P vu pubsu mm npip mm p-bp nopr-.p ie>u .p:pi.p vpb pipi> 'p (Einl. p>. XI.),so mag er damals ein Sechziger gewesen sein. Er war demnach 990 — 95geboren, d. h. war ein Altersgenosse des Samuel Nagid, seines Gegners.
Bachja citirt in seinem mppp.p nwm bereits Jbn-G'anachs grammatischeund lexicalische Schriften: urr inm pupp: L-ppp (--mppp.p) in--- n- Pp -p mmi
p^pp m --ppp pp Ml --u-p:.pl .ppm.p ILO ->p-p -n:p pvtl.p; --:-:p nvbwv 1NU2
--l---.pl plppppi p---p.p -:-pp pupp :u — p"i p-pp- u-pp p--p-- l-p --:-:ppi pi'l-.p -pp-pnmp ;p -PD-P l-,plb.-p poch 1 -ppri -'ppp bpp (sft. Islliusir x. 6/! Bachja spricht andieser Stelle offenbar von Jbn-G'anach's bedeutendstem Werke, von puppn-pmpu, welches das grammatische Gebiet (p:pppu — .p-pp) und den lexikalischenStoff (pwupu — --->p->) umfaßte. Bachja verfaßte demnach sein Chabot nach1050, aber wohl noch beim Leben Jbn-G'anach's, da er bei Nennung seinesNamens nicht p"i hinzugefügt, also um 1050—70. Nicht ganz genau ist dieAngabe des Karäers Daniel, daß Bachja es 1040 verfaßt habe (Orient, Jahrg.1851 ool. 737) (>p"p 'p) n"pL- .ppp-p uzp --pp- (-i-pftp -i-l- '-) ip-n-- ppn-ni
Aus dem Vorangegangenen lassen sich auch die biographischen Momentedes Dichters und Philosophen Jbn-G'ebirol genauer, als es bisher geschehenist, ermitteln. Sein Todesjahr hat Mose Jbn-Esra (in seiner Poetik) nurannähernd angegeben, daß er im Anfang des achten Jahrhunderts (d. h. nachunserer Sprechweise des neunten Jahrhunderts im fünften Jahrtausend) zu
Gott eingegangen sei: u.ppl ,p--:p-p >p::pu,ppu mu-bu p-w -°> — ripp ur-u prnnu('.pppn (Nnnü. LIslavAss p>. 517). In dem Auszuge Abraham Zakuto's ausdieser Poetik (o. S. 327) scheinen die Worts p",p.i ----- u-vm-p pppn sein Zusatzzu sei». Sicher ist nur, daß er 1060 noch gedichtet hat, wie das Datum eines
ft Auffallend ist, daß während der Jbn-G'ebirols Zeit nahestehende MoseJbn-Esra ihn in Valencia gestorben sein läßt, eine andere Quelle ihn in Ocsws,begraben sein läßt, (bei M. Sachs: religiöse Poesie 245 Note 2>: .p-b-> n--p
p-bp.p ppsp p-bpp u-piu- pippi ;ippu m-b-p u---,pp- i.pppl- p'p p--u — blp--:.
Diese Notiz kann also als ungenau angesehen werden.