Wesens für Joseph, wie Abraham berichtet: 11:0 iwi dwp rnonu m pur- rn:irurn p n8.n ^om' -r). Zum Schlüsse desselben schrieb er, wenn Gott das Lebendes Nagid (Joseph) verlängern wird, so werde er das Thema weitläufiger be-handeln im Commentar zum Rosolr Ilssolrsus: i'u.n s>e> nmu' -pim aipu.n cmum ni .',n>'n,nu c-wi mcs nrr-n omn nroio ir>non o'ruvn 12 nmnu
PNI p PN'-'' "1 onn <Abr. b. Chija 8. Ibbui x 54 f.). Folglich hatte Isaakdas astronomische Werk während Joseph's Wesirat und ihm zu Ehren begonnenund vollendet. Aus den Angaben bei Abraham b. Chija und Abr. Jbn-Daud war dieses Werk von nicht geringem Umfange und schwerlich konnte esder Verfasser in kaum zwanzig Tagen vollenden. — Ir) Joseph stand währendseines Wesirats einem Lehrhause vor, erklärte Bibel und Talmud vor einemJüngerkreise, wie nicht bloß Abraham Jbn-Daud tradirt! i- 2 p,nL> vi'-^o pmin -r'.nr.m woc >:i r.i ori (-)v>' ' 1 ), sondern auch ein jüngerer Zeitgenossedesselben, Jbn-Balam, theilt eine Verserklärung mit, die ihm ein Jünger desJoseph Nagid tradirt hat, der sie in dessen Lehrhause vernommen: p)
vi'rir von cc-c icsc- i-rrn oc'v'c nriL» nrrcc ('nxioir
c.-r-r-c c'.ccxn nn-cs uns (c'ccx-.) piorn (Olrslur: II. 61). Man muß gestehen,daß man wohl kaum in zwanzig Tagen einem Lehrhause vorstchen und Jüngerbilden kann.
4) Es geht übrigens aus den Angaben des arabischen ChronographenJbn-Adhari selbst hervor, daß die Dauer von Joseplsts Wesirat nach Jahrenund nicht nach Tagen zu zählen ist. Er erzählt von ihm, nach Oor^'s Ueber-setzung (das. p. 110): Os äousoul' souäuisit Iss süsirss äu ro^surus (äsOrsusäs) svso susrAis, rs.rns.8srr äss trösors, xris soius <gus Iss iruxotslusssut xs^ss svso sxsotituäs, st ooutis Iss sruxlois xudlios ü äss äuils.Lsäis 1'lrouors toujours ä'sv..utsZs, osxsuäsut äousoul srrtistsng.it ässssxious äsus 1s xs.1s.is rozisls. Ist es nun denkbar, daß ein Wesir vonzwanzig Tagen Schätze sammeln, für das regelmäßige Eingehen der Staats-einnahmen sorgen kann, und daß von ihm ausgesagt werden könne, er habedie Regierung mit Energie geleitet?
5) Die arabischen Chronographen selbst, auf deren Autorität Oo?^ Josephlediglich vom 10. bis zum 30. Dezember 1066 als Wesir fungireu läßt, deutenan, daß derselbe mindestens vor 1062 bereits im Staatsdienste war. Jbn-Adhari berichtet nämlich: Joseph sei im Verdacht gewesen, den ThronfolgerBalkin (oder Bolokkin, Sohn des Badis zum Unterschied von dessen Bruder-gleichen Namens) vergiftet zu haben (das. nach Oor^'s Uebersetzung): äousout'lut souxs.ouuä ä'svoir sruxoisouus Lolokäriir, oorurus irous svous äitxlus Irsut (p,r)c nci --> nwi crpn äsus 1'srtiols gus irous svous oou-ssorg ä. ss xriuos, oü uous svous äit sussi gus äousoul xsrsusäs sLsäis Hus sou Irls svsit öts sruxoisouus xsr äss Isruruss äs sou Irsrsrust xsr (^us1>guss-uus äs sss ssrvitsurs. äousoul tit ssssssiusr su sutrsrru äs sss psrsirts c^ui, sxrss lui, ooorrxs.it 1s xrsruisr rsuZ ü 1s oour st«gu'ou sxxslsit 1s Asusrsl — 8-spisc 'pr' üu-inis w ni wn ni c-npc srn ine.
npc,. Hier ist also durchweg von Joseph Nagid die Rede, daß er in Ver-dacht war, den Prinzen vergiftet zu haben, daß er den König zu überzeugenwußte, daß jener durch seine Frauen und Diener getödtet wurde, und daß erauch einen seiner Verwandten (dessen Name durch den corrumpirten Textnicht zu enträthseln ist» hat tödten lassen. Dasselbe scheint auch der Zeit-genosse Jbn-Hajan zu berichten, nach voszäs Vermuthung, daß Joseph eswar, der beschuldigt wurde, Balkin's Vergiftung veranlaßt zu haben (das. S. 08