Note 2.
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Männer Wunder geschehen lasse: o-nst ww; >1 pri ;;ni nn pripsvn . n«,n
(>p nmau NINM ,1LNP NI.N INS 2>:r^n '2 2'UL'NIN i>rs 821,22 N'2 71 , 721 '2 P2I —
ll'n'^eT, '2' 8p TIWIP SIN2- 122 2',2'2rn '1'. So widersprechen konnte sich R. Hmnicht, und diese zwei Responsen können unmöglich einen und denselben Autorhaben. Die Unechtheit des letzten Rssxorisrrrn ist übrigens aus dem Inhalteselbst ersichtlich. Es wird darin die Ansicht des R. Samuel Gaon angeführtund widerlegt, der, weil er viele nichtjüdische Schriften gelesen, behauptet habe,nur durch Propheten thus Gott Wunder, aber nicht durch Fromme und Mystiker:
,88n ,2182271 PS 2 ' 2 . 21 E 222 ' 2 S 22 082,28 1222 V 12 8 r ?21 8 "I P 81 8812 V '2 12 22 rV 21NI PU 12281 2'p>'2p8 01 12 2VP '2 2281 V 7 IVP 2 82 2>V'N221 — 2'8'2i8 s8s ,21821
221 2282. Dieser Samuel Gaon, dessen Ansicht hier getadelt wird, soll offenbarSamuel b. Chofni sein. Nun ist es undenkbar, daß N. Hat von seinemSchwiegervater so wegwerfend gesprochen hat. Dann hat R. Hat das, washier dem Gaon Samuel zum Borwurf gemacht wird, sich selbst zu Schuldenkommen lassen. Er selbst hat nichtjüdische Schriften gelesen, sogar den Koran,und hat aus demselben und aus arabischen Traditionen dis Erklärung schwierigerhebräischer Wörter geholt. Diese Thatsachs bezeugen Mose Jbn-Esra (in seinerhandschriftlichen Poetik) und Joseph Jbn-Aknin im handschriftlichen Commentarzum Hohenlied: 12 222'pi >82 21 2-2x2 -2 P282228.8 8,22x1 p>i,22288 8012 2-82 28.2812188 12 p8,2x28s is -8x pi-x-222 (182,2882) 22 22V22' p.282,2228. „Tu siehstwohl, daß die Hauptgesetzeslehrer und dis bedeutenden Mutakallimun, Saadiaund Hat, aus dem Koran Zeugnisse beigebracht haben, zur Lösung archaistischerWörter in den Propheten." So Mose Jbn-Esra (Poetik Bl. 119 b). EbensoJbn-Aknin (127 d): „Es brachte R. Hat Zeugnisse vom Koran und denTraditionen in der arabischen Sprache". 2x8282 2-22881 182,2^82 -8,2 -2 2222-1.2-22x8.8 R. Hat war demnach gleich Saadia ein Mutakallim, d. h. ein Religions-philosoph und rationalistischer Mutazilite. Aus einem Zeugnisse des Maimunierfahren wir auch, daß er, wie Saadia, dessen Sohn, Samuel b. Chofni, AaronJbn Sargadu und Anders ein philosophisches Werk gegen die Annahme derWeltewigkeit geschrieben hat (Nors Usbuobiiii Original sä.. Munk Th. I.S. 462 ). R. Hat hat den Koran und arabische Traditionen gelesen, um ausderen Wortvorrath schwierige und alte Formen zu erklären. Geht schon daraushervor, daß er als Mutakalim ein Gegner der Mystik, d. h. der Muschabbiha,war, so kann er noch weniger dem Gaon Samuel den Vorwurf gemacht haben,daß er in nichtjüdischen Schriften gelesen. Dieses ganze Lssponsuvo ist alsosicherlich fingirt, und es ist geflissentlich R. Hat vindicirt, um an ihm eineStütze für die Mystik zu haben.
Noch sicherer untergeschoben ist jenes antiphilosophische Nsspoirsuru, dasR. Hat an Samuel Nagid erlassen haben soll gegen das Studium der Philo-sophie (im Auszugs in Nachmani's Sendschreiben an die französischen Gelehrten,in Du siacoti 1 . e. Nirrdrat Lsiraob Brief 89 Ende und 9 V x. 166 und22-2 222 das. S. 128 , und vollständig in 2-i-x 22-82 des Isaak aus Akko Ns.),Es wird darin empfohlen, sich mit nichts weiter als mit Mischnah und Talmudzu beschäftigen; denn die Philosophie führe von der Religion und der Gottes-furcht ab; die Philosophen vernachlässigen sogar das Beten. So kann R. Hatnicht gedacht haben, er, der nach dem Zeugnih Mose Jbn-Esra's, eines jünger»Zeitgenossen, gleich Saadia, zu den Mutakallimun gehörte, also selbst sich mitPhilosophie beschäftigt hat. Schon der Eingang verräth es als eine Falsifi-kation. Samuel, der Wesir, der Mann der Wissenschaft, soll R. Hat angefragthaben, ob man diese Wissensfächer (morn) betreiben dürfe! Das Lsspousuru