Note 2.
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aävsiris sis tamguam saosräobrkus Iroiior st rsvsrsirtra mäskrka xras-dstur. — iUauäamus guatsrrus xraskabos äuäasos, ub oap>is kujrrsmoäroiruriiio ärmissis kakibum ssrs oonArusirbsm ästsrairt, czuo irorr solum s,slsrrors vsrum stiam a larsis ässbiriAuaiibur. kloirrs äulrr aimo ssxto.— Als Anreger zu dieser Einschärsung wird ein Convertite aus Montpellierangegeben. Es war der oben genannte ui P 2 Nikolaus Donin, der es aufgewaltsame Bekehrung der Juden abgesehen hatte. Wir ersehen auch ausdieser Notiz, daß die Juden Südfrankreichs sich mit allen Kräften gegen dieAbzeichen gesträubt haben, und daß sie noch immer Einfluß bei Hofe hatten.
aä 28) Für dieses Factum ist mir keine Parallele bekannt.
aä 29) Diese Notiz sagt es mit deutlichen Worten, daß Ludwig der Heiligenach seiner Rückkehr aus der saracenischen Gefangenschaft die Juden aus Frank-reich vertrieb. Das wäre im Jahre 1254. Damit steht aber der Anfang imWiderspruche, wo es heißt, „im Jahre, als der König von Frankreich in Ge-fangenschaft gerieth," das wäre 1250. Eine Ausgleichung dieses Widerspruchesgiebt eine Relation bei Matthäus Paris zum Jahr 1252 p>. 732. Dort heißtes: Ludwig habe vom heiligen Lande aus den Befehl für seine Staaten ergehenlassen, daß sämmtliche Juden aus Frankreich vertrieben werden sollten, mitAusnahme der Handwerker und derer, welche von ihrer Hände Arbeit lebten.Es sei nämlich dem König von Seiten der Mohammedaner zum Vorwurf ge-macht worden, daß die Christen ihren Gott wenig zu lieben scheinen, da siedessen Mörder duldeten: Diskus suk srsäsm vsnib äs tsrra sairoba mair-äabrrm äomirrr rsgis Drau eins, ub omirss ärräaer a Drauooium rsZuosxpsltsrsirbrrr, sxilio äamiratr ssmprbsriro, aääibo kos tsrnpsramsirbo sto.Oausmi autsm äuäg-sorum Issum sb otklaium sxulaubium lissubsr ooou-xavsruub. Der Befehl mag also im Jahre der Gefangenschaft ergangen sein,aber ausgeführt zu haben scheint ihn Ludwig persönlich nach seiner Rückkehraus dem Exils. Auch eine Ordonanz von ihm vom Jahre 1257—58 sprichtdafür, daß die Juden erst nach seiner Rückkehr verbannt wurden. Sie lautetnämlich im Anfänge: Oum itsr arrixuisssmus brausmariuum, (guaäam Kons,xsrsiximus s, äuäasis uou bamsu airrmo rsbiirsrräi. M xosbmoäum,sum äuäasos ipsos äs tsrra uosbrs, ms.uäavisssmus sxxslli, aliiguaxsrospsrimus <guas kakskaui (Oräouauoss äss rois äs Drauss I. p>. 85).Hier ist offenbar entgegeng esetzt die Zeit vor dem Kreuzzuge der Zeit nachher,jedenfalls nach dem Antreten der Reise. Fälschlich hat Depping daraus ge-schlossen, daß L udwig die Juden vor seiner Abreise exilirt hätte (Dss g'uitsäarrs Is mo^su-llZs p>. I2K).
aä 3V) Die letzte Notiz betrifft die grausige Verfolgung durch die Hirten —(pastorsllr, pasboraux) im Jahre 1320, die in mehreren zeitgenössischen Be-richten mitgetheilt wird und auch von Jbn-Verga im Hauptwerke Nr. 6. DasDatum ist hier mangelhaft, muß es heißen: '-> >.v.
Aus dem Angegebenen ist wohl das Urtheil begründet, daß wir in dieseranonymen Chronik eine der wichtigsten und authentischsten Urkunden über diejüdische Geschichte im 12. und 13. Jahrhundert mit ganz zuverlässiger Chrono-logie haben.
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R Hai Gaon und sein Verhalten zur Philosophie und Mystik.
Rapaport hat in der Biographie des N. Har von demselben geurtheilt, erhabe gleich seinem Vater Scherira der Mystik gehuldigt, d. h. nach dem richtigen