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6 (1894) Geschichte der Juden vom Aufblühen der jüdisch-spanischen Kultur (1027) bis Maimunis Tod
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Note 1.

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pol' '22 .22 2221 2'12 2"? ;2 m 2'2 1"2P2.2I 2'r2n '2 2122 2"2P 1'22 2'2 22p 2212s2i2'2iLll ;212 112 .2:2)2 '2 ;1O2 (112)1 l.) 1'1221. Die Notiz scheint Zacuto von demweiter erwähnten Chajim Jbn-Musa, seinem Zeitgenossen, erfahren zu haben,der auch die Spukgeschichte von einem Jbn-Schoschan aus Toledo mittheilte.

II.

Abraham Jbn-Esra schickte seinem ersten grammatischen Werke o'im.v, daser in Rom im Jahre 1140 verfaßte (vergl. Note 8j, eine Uebersicht über diegrammatischen Vorgänger voran. Da die Schriften der meisten dort aufge-sührten Grammatiker untergegangen sind, so giebt blos diese Notiz Zeugniß vonihnen. Ich übergebe die Grammatiker von Saadia bis Chajug' und auch JonaJbn-G'anach, die jetzt mehr bekannt sind, und gebe die Stelle von R. Hai' an:

-P0N22 222 Y2S PNI 'NN '2 11112S1 - - - - 221,2.2 ;i22 '1,21 2122 2)nl

212p >222' PN 22)2 ni> 122211 21,21. In der gedruckten Ausgabe (Makame 46)schildert ihn Charisi mit folgenden Worten: 2'n'v'in i'p nv- 211)^22 2'p) mno

.222 2'2'2122 2122 2)lp2 212V 22 2 1122 ll'S'212 )2 N'2'1 1111S1 11112K 2222 2'2 221

Charisi trat seine Weltreise nach 1205 und vor 1211 an; denn als er inToledo war, war Joseph Jbn-Schoschan bereits todt (st. Anfangs 1205 vergl.weiter), und da er mit Jonathan von Lünel verkehrte, dieser aber 1211 aus-wanderte, so muß er vorher in Lünel und Marseille gewesen sein. Ja wahr-scheinlich war er daselbst noch vor 1209; denn er kennt noch nicht die Ver-wüstungen in Südfrankreich in Folge der Albigenserkricge und sah noch diejüdischen Gemeinde» daselbst in Blüthe. Also zwischen 1205 9 lebte nochScheschet, war aber damals allerdings ein Greis, wie unsere Notiz lautet.Er richtete auch ein Sendschreiben an die Lüneler Gemeinde gegen MeiirAbulafia zu Gunsten der maimunischen Richtung. '2 »-21.2 2.222 221x2 non

21'212!2 2"! 2'X2 '2.2 2.2p 2222 2.22.2 .2121» )>' >112 22222 .22221 '22222 '"22' .222

2-.2122 .2'2.2 P1P2 x)ie>')i2 (handschriftlich vorhanden). Scheschet's Polemik gegenMe'tr und für Mnimnni fällt noch während des Letztem Lebenszeit, ja nochvor 1200. Endlich ist noch von Scheschet zu bemerken, daß er Arzt war; dennin einem Oxforder Codex heißt es: 2.i)pi 222 X122 »'212 -2> 2-- 22x1 p-22) 2x1222'22 2212' '2 2222 '-2 2^22PI . 12'2 (mitgetheilt von Dukes, dinss Oxtorel

x. 63). Wie Scheschet aus der Dunkelheit, in die er noch für Zunz und seineSchule gehüllt war, heraustritt, so ist auch der von ihm gefeierte JosephJbn-Schoschan keine unbekannte Persönlichkeit. Seine Grnbschrift ist durchLnzzatto's p-wi nox bekannt (Nr. 75). Rapaport hat richtig ermittelt, daß dieserim Monat Schebat 4965 Dezember 1204 oder Jan. 1205 starb (LsrsrnOksursci VII. 249 f ). Aus der Grabschrift ergiebt sich, daß er hochgestelltwar: 2ix:2 2211 N211 22 2'2 22N, daß er Ansehen am Hofe (Alfonso's des Edlenvon Castilien) hatte: 21212 x'212 r-rx 12 >12222 p):22 >22 221, daß er talmudischgelehrt war: 22,22 2,21, und endlich, daß er in Toledo eine neue Synagogeerbaut hat: 2222 .22122 2-2 212 22». Nach einer Mittheilung Luzzatto's führteer auch den arabischen Namen Aljasid Jbn-Omar (Geiger's Zeitschr.II. 129). Auf Veranlassung desselben unternahm Abraham b. Nathan Jarchidie Abfassung seines Nitualwerkes 1-21:2; (nn Eingang bemerkt er): mini 11112.'!2132 2"2 2122 2222 '2 222.2 X'21!2 ;2 -PO1' '2 2'212. Ei' svi'jcht V0N der Syliagllgedes Joseph (222 2122.2 Ho. 22: .... -2212' '2 X'212 11112X 22 22122 2'221. Ausdiesen Momenten ergiebt sich aber, daß hier von I. Jbn-Schoschan die Redeist. Außer der Elegie, die sich im edirten Tachkemoni (Makame 50) findet, hatCharisi noch eine andere auf I. Jbn-Schoschan gedichtet (in Ns.) beginnend:um' 182' x)i 0-1:21 1)2-, die aber kein neues Moment heranbringt. Salomo,der Sohn, der im Text erwähnt ist, wird auch von Charisi (Makame 46)gefeiert.