Note 1.
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pol' '22 .22 2221 2'12 2"? ;2 m 2'2 1"2P2.2I 2'r2n '2 2122 2"2P 1'22 2'2 22p 2212s2i2'2iLll ;212 112 .2:2)2 '2 ;1O2 (112)1 l.) 1'1221. Die Notiz scheint Zacuto von demweiter erwähnten Chajim Jbn-Musa, seinem Zeitgenossen, erfahren zu haben,der auch die Spukgeschichte von einem Jbn-Schoschan aus Toledo mittheilte.
II.
Abraham Jbn-Esra schickte seinem ersten grammatischen Werke o'im.v, daser in Rom im Jahre 1140 verfaßte (vergl. Note 8j, eine Uebersicht über diegrammatischen Vorgänger voran. Da die Schriften der meisten dort aufge-sührten Grammatiker untergegangen sind, so giebt blos diese Notiz Zeugniß vonihnen. Ich übergebe die Grammatiker von Saadia bis Chajug' und auch JonaJbn-G'anach, die jetzt mehr bekannt sind, und gebe die Stelle von R. Hai' an:
-P0N22 222 Y2S PNI 'NN '2 11112S1 - — - - - 221,2.2 ;i22 '1,21 2122 2)nl
212p >222' PN 22)2 ni> 122211 21,21. In der gedruckten Ausgabe (Makame 46)schildert ihn Charisi mit folgenden Worten: — 2'n'v'in i'p nv- 211)^22 2'p) mno
.222 2'2'2122 2122 2)lp2 212V 22 2 1122 ll'S'212 )2 N'2'1 1111S1 11112K 2222 2'2 221
Charisi trat seine Weltreise nach 1205 und vor 1211 an; denn als er inToledo war, war Joseph Jbn-Schoschan bereits todt (st. Anfangs 1205 vergl.weiter), und da er mit Jonathan von Lünel verkehrte, dieser aber 1211 aus-wanderte, so muß er vorher in Lünel und Marseille gewesen sein. Ja wahr-scheinlich war er daselbst noch vor 1209; denn er kennt noch nicht die Ver-wüstungen in Südfrankreich in Folge der Albigenserkricge und sah noch diejüdischen Gemeinde» daselbst in Blüthe. Also zwischen 1205 — 9 lebte nochScheschet, war aber damals allerdings ein Greis, wie unsere Notiz lautet.Er richtete auch ein Sendschreiben an die Lüneler Gemeinde gegen MeiirAbulafia zu Gunsten der maimunischen Richtung. '2 »-21.2 2.222 221x2 non
21'212!2 2"! 2'X2 '2.2 2.2p 2222 2.22.2 .2121» )>' >112 22222 .22221 '22222 '"22' .222
2-.2122 .2'2.2 P1P2 x)ie>')i2 (handschriftlich vorhanden). Scheschet's Polemik gegenMe'tr und für Mnimnni fällt noch während des Letztem Lebenszeit, ja nochvor 1200. Endlich ist noch von Scheschet zu bemerken, daß er Arzt war; dennin einem Oxforder Codex heißt es: 2.i)pi 222 X122 »'212 -2> 2-- 22x1 p-22) 2x1222'22 2212' '2 2222 '-2 2^22PI . 12'2 (mitgetheilt von Dukes, dinss Oxtorel
x. 63). — Wie Scheschet aus der Dunkelheit, in die er noch für Zunz und seineSchule gehüllt war, heraustritt, so ist auch der von ihm gefeierte JosephJbn-Schoschan keine unbekannte Persönlichkeit. Seine Grnbschrift ist durchLnzzatto's p-wi nox bekannt (Nr. 75). Rapaport hat richtig ermittelt, daß dieserim Monat Schebat 4965 Dezember 1204 oder Jan. 1205 starb (LsrsrnOksursci VII. 249 f ). Aus der Grabschrift ergiebt sich, daß er hochgestelltwar: 2ix:2 2211 N211 22 2'2 22N, daß er Ansehen am Hofe (Alfonso's des Edlenvon Castilien) hatte: 21212 x'212 r-rx 12 >12222 p):22 >22 221, daß er talmudischgelehrt war: 22,22 2,21, und endlich, daß er in Toledo eine neue Synagogeerbaut hat: 2222 .22122 2-2 212 22». Nach einer Mittheilung Luzzatto's führteer auch den arabischen Namen Aljasid Jbn-Omar (Geiger's Zeitschr.II. 129). Auf Veranlassung desselben unternahm Abraham b. Nathan Jarchidie Abfassung seines Nitualwerkes 1-21:2; (nn Eingang bemerkt er): mini 11112.'!2132 2"2 2122 2222 '2 222.2 X'21!2 ;2 -PO1' '2 2'212. Ei' svi'jcht V0N der Syliagllgedes Joseph (222 2122.2 Ho. 22: .... -2212' '2 X'212 11112X 22 22122 2'221. Ausdiesen Momenten ergiebt sich aber, daß hier von I. Jbn-Schoschan die Redeist. Außer der Elegie, die sich im edirten Tachkemoni (Makame 50) findet, hatCharisi noch eine andere auf I. Jbn-Schoschan gedichtet (in Ns.) beginnend:um' 182' x)i 0-1:21 1)2-, die aber kein neues Moment heranbringt. — Salomo,der Sohn, der im Text erwähnt ist, wird auch von Charisi (Makame 46)gefeiert.