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Geschichte der Juden.
12*) 117.78 72727 7L'>' 7^8 O'781227 2*7)127 2'77O7 12 87^72 >7:7! 711727 78
17-- 1)2 IN'.) 7^8 12 N2'2. Der Coder, wo diese Stelle vorkommt, ist imJahre 10l>8 in Egypten copirt. Eben so heißt cs in einem andern Codex(unbekannten Datums das. S. 63). - pi 22-» ^ 2-22822 -:2- 1-22- -11822 21p:8 222- '-ne: ^21 -22 p: 12 xw:.2- 82 2L-» p :-22- 2222- '822:.
3j Die Ueberschrift zu Ben-Aschers grammatisch - massoretischem Werk, inder rabbinischen Bibel ((2812: »2,22 vom Jahre 1öl7> und bei Dukes (KontresHamassoret Tübingen 1876 S. 1) lautet so, daß er zu den 2-8-22-2 gezähltwird. Das Epitheton 8-222 ist aber, wie Kundigen bekannt, eben so wie2282 nur für Karäer gebräuchlich. Die Ueberschrift lautet: -,212,222 -wo 21L-28» 222P2 22:2 2- 8> 22-» 2-222 2»2,2:.2 2-IP2 21,222 NW»! ^2 p.2.2» 2222- 2-2P2x-,22.2 2212 12-21- 2-2-21221 2-8-22-22 2L> .222» -:-2- 2> i.ir-,2-1 1222-2 8> 122-:-.
In dem von Dukes veröffentlichten Fragmente gebraucht Ben-Ascher selbst denAusdruck i:-2- 2-8-22-221 (Kontres S. 36)
4) Folgendes spricht noch schlagender dafür, daß Ben-Ascher Karner war.In dem eben genannten grammatischen Werke bemerkt er ausdrücklich, daß diePropheten und Hagiographen zur Thora gehören und eine Ergänzungderselben sind (bei Dukes 1 o, S. 30): ,2:i2»i2 22i.22»2 2212 -»2,222 222:2-»-2:.i -no -.22122 7:2:0 21-2, .22:00 .22:2 2:2-2, 22:22 2-2:20: 21-2122,2>2'r 2:L'-U -2-2-2, 22122 2-21.2 22 2-2-21, 22122 22P22 22122 2122- 2:i2'22 2212L-»2
2t>2p 2212NU.2 22122-»2, 2-2122.2 222 - - 2-122 2,222 2>8 8x2 22222 2'22> 2N2»
— 2-»-222 >2.2 2-2122 2'2'221 2'»-21 2212 2.2>8> 212272 221222 . 2-:i2-»2 P22I 22» 8-2-
2-21,2.2 2228 (22:2 l) 2-,21221 (-12221 l.) 12221 21222 822- >-'2128.
Es ist bekannt, daß der Karäismus gegen die Tradition geltend machte,daß der Pentateuch durch die Propheten und heiligen Hagiographen ergänztwird und dadurch nicht mangelhaft erscheint (vergl. o. S. 441). Ben-Ascher be-hauptet hier dasselbe Princip und führt sogar denselben Vers als Beleg dafüran, wie die Karäer. Es liegt in diesen holprigen Versen eine ganze Polemikgegen den Rabbanismus. Zum Schlüsse macht er auch das karäische Principgeltend, daß die Folgerung aus Analogie (^-,2122) eben so gut wie dasSchriftwort ist (vergl. 0. S. 440). Die rabbanitischen Massoreten haben inaller Naivität diese Formel ausgenommen und nannten die Propheten (»2282-»)„Ergänzung", und zwar die ersten Propheten »2-22,2 »2282-» und die letzten»2-222 -» und ahnten nicht, daß diese Formel gegen die talmudische Traditiongerichtet ist.
5) Man könnte auch als Beweis anführen, daß Saadia gegen Ben-Aschernicht ftehr glimpflich polemisirt hat (0. S. 464 f.). Saadia hat aber nur, soviel wir wissen, gegen Karäer und Ketzer polemisirt und nicht gegen Bekenntniß-genossen. Ben-Ascher war also Karäer und dennoch ist der von ihm fest-gestellte massoretische Text') der heiligen Schrift von Rabbaniten in
H So nennt ihn auch der Grammatiker Isaak b. Jehuda (unvollständigerCodex der Seminarbibliothek Nr. LIX. Heft 6 Bl. 5t>), woraus wir zugleicherfahren, daß das als alt geltende massoretische Werk 2821»: 282», der Grund-stock unserer großen Maßora, jünger ist als Ben-Ascher. Die Stellelautet: -122-1 ,2-222 0x2 12 2-2- 22-» >2-1 82 2821»: .282» -wo: -222 »221022 -2»r2iP22» 12 222 82» 22122 -822: p 2,2>- 2212.2 2x28 — 222 »22 2-2- 1'22»2 --2 1>8x»-22- .12:22 22811 P2 28» P2 -2-1 22»2> 22 82 2222 22-» p (22-2 p P2.2» l.)
- 2»--2 22 2 > : 2 " 222 .' 21 .
') Noch am Ende des neunten Jahrhunderts war der massoretische Textnicht endgültig abgeschlossen, sondern es gab Varianten nicht bloß in Betreff