Note 23.
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I Palästina, Egypten und später aller Orten adoptirt worden, und ein Ben-Ascher-Text galt als Muster - Exemplar, wie Maimuni berichtet (. 111.1 isoV VIII. 4): niioci chx: ;:i ibu :>i:i: 'rimie» O'isO.i do: dm Li:L- 'imiir' wbi
s i')ii>i ll'-)Lon oichp ;prii> n: tiim.io.ii tiimris.i inn.i tinwis i>: Di :m:i> 'imi —
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iiod.i: 'i:n:e' . 1111.1 iso: '.i:oo. Die Nabbaniten hatten also keinej Skrupel den massoretischen Text eines Karäers zum Muster zu nehmen.
! Es darf daher nicht auffallen, daß sie die von den Karäern Mocha und
s seinemSohne eingsführtenAccentzeichen angenommen haben, da diese für den syna-gogalen Gebrauch unwesentlich sind und nur für den häuslichen Gebrauch bestimmtwaren. Noch fehlen uns aber Zeugnisse, wie das tiberieusische System dieAlleinherrschaft behaupten konnte. Ueber das Wesen des assyrischen Systems' hat Herr Pinsker eine eingehende Abhandlung geschrieben. Im Jahre 957
kannten die Juden in der Krimm weder Vocal- noch Aecentzeichen. Sie wurdenerst von Jerusalemischen Propagandisten zugeführt, welche 200 karäische Familien° in Sepharad (Kertsch), Unchat, Sulchat und Kassa zum Rabbanismus bekehrten.(Notiz in einem Odessaer Codex bei Pinner Prospectus S. 64 und bei PinskerText S. 17): oi'.iion 11 : 12 » ,ii):i.i 111.1 p«rL i)i> inw.ie- p'tche-ii'i :'L:ii o'ichenuso: lem oche-ii« ui) i^p is unin ii)d:pi o.in^ wo irii,:.i mi: i>: > 2:1
i n-'i ;i>22 >: irr-: upii i>pi irchp um: chx: :>itu: uspi iin:i>ioi nn: p.u:s iei^:i -iso nn i)i> loridi 11 , 0 ) an . um'p.i nosoii iso: :i.i:: ui°> 1111
is:: ;ii:i '.i:.i: (?) 'D'ien IL^LI . 1 : 1 : >)N 1 — och'^ii': O'ISIO.I 1 ),:. 1 L> L'Upr» . 11110)0nun iin ini ni> ;ip oni) ivnion i:: i:v wiip «niprw o'ii'.iL iv.inro owi «: ninpiL iii" no' ip an» uiirur- unin cwin»i oip 'io'« . 111 : 11 . Pinsker, der dieses Handschrift selbst gesehen, bürgt für das hohe Alter dieser Urkunde. Ueber die
^ krimmischen Städte, die hier Vorkommen, ebendas. Die hervorgehobenen Buch-
staben ergeben als Zahlzeichen 717, d. h. 4717 s-srs. murrcii — 977 chr. Zeit.
^ unwesentlicher Momente, wie ?1sirs, Oslsebivs, halber und ganzer Zwischen-
( räume (imi mon) Accente und Orthographie, sondern auch in Bezug aus
! Versabtheilung, wie aus Zemach b. Chajim's Gutachten hervorgeht (Schluß zu
, iii>n Iso und auch von Jbn-Jachja in Schalschelet citirt) :iw uni,:,:: ch>sui
' 'POS:i 112110:1 N1N1NS01 .11151" 1111010 iuill" pirch loo po 0.10 ")V 2" O'P10,11 llwl.io
1 'PIOS.I 1111:1 nmorwi Oiopl-I. Die Varianten der «uoipLi M. 1 V 1 Q waren alsofrüher mannigfaltiger und wesentlicher als sie uns jetzt vorliegen. Saadiafolgt noch einer andern Versabtheilung und andern Lesarten. Man ist alsogcnöthigt anzunehmen, daß erst durch Ben - Ascher's Text die abweichendenExemplare verdrängt wurden, unv derselbe sich die Alleingeltung errungen hat.— Ben-Ascher schrieb, so viel wir jetzt wissen: 1) o'>:pa>.i yonpi (abgedruckt inDukes Kontres) über Accente, Natur der Consonanten, Dagesch und Raphs und! Anderes; 2) pm über 80 Homonyma. 3) Massoretische Angaben sind
! in dem von ihm geschriebenen Bibelcodex «.in Kairo bei den Karäern) enthalten.
Geschichte der Jude».