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5 (1895) Geschichte der Juden vom Abschluß des Talmuds (500) bis zum Aufblühen der jüdisch-spanischen Kultur (1027)
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479
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Note 23. 479

XI, 15 ): 2-22-2 »2 221 2221-L- 2 - 7 i »7 2r,222 21212-2 »-221 212-,22 22,222 »2222 2i ;2i

;21»2 »VI 21>-2 »2» 7.272 21 ;-» 2-7122- 22» 22,27 2221-1 2->-22» -Iw 2>- 2222

22» 1- NI 2 22 122b (ll-»2,2) 2-7-22 )21 2121,222 ;,2-,»2 212121,2-2» -,111 21212-22(vergl, Raschi 8 aräss p. 6 d) .2-2.2 2-22-2 »,2ib7 L--2 2222- (?) bp p»7 -»212- '1 12

-2 »5 2222b 17712» 22! »22 22»! 2-,27 2 2LW 2"2»1 ,2272 22lb 2 222 >22°7>2 ^2,22

»22-22 2-21 N22 L-'l 22» 121 2-,27 2 21S22 22 22»1 ,2722 222 ,212L-2- 2/' 2272 2221- »2».

Vergl. dazu Maimuui 811 . Issurs 8 ia.tr XI. 8 . In vielen Gemeinden Egypten'swaren unter den Nabbaniten vollständig karäische Bräuche eingeführt (Lssxonss.8 ailllniii 2122 2»v Nr. 152 ): 172212 -7-2 1222- 2-222 -i>- 2122 22-» b»2e-- 2121'21»L- 2-22 prni2 >22- 2>- (2'»2p) 217-2 7272 17271 ; vergl. Maimuni's Brief an Jbn-G'abar 2-7,21 2>-2 p. 74 : 21177 2222 5 ): 217-2 -222b 2-2-7 212 221» ii-r.2 2-2^2 -2-7»L-»2,22 2122 22» 2-22-.21.

Haben also namentlich die palästinensischen Juden karäische Elemente, welchemit dem Talmud in direktem Widerspruch stehen, ausgenommen, um wie vielmehr dursten sie das tiberiensische Punktationssystem annehmen, das so zu sagenkein confessionelles Gepräge an sich trägt und zu den äür«Poga gehört. Denndie Nabbaniten der alten Zeit und die Gaonen haben die Vocalzeichen alsetwas ganz Aeußerliches, nicht zur heiligen Schrift Gehöriges betrachtet. Alsder Gnon Mar-Natronai II. angefragt wurde, ob man den Pentateuch nntVocalzeichen versehen dürfe, erwiderte er verneinend und bemerkte dabei, daß diePunkte und Zeichen nicht von Sinai stammen, sondern vonden Weisen"eingeführt wurden (mitgetheilt von Luzzatto aus Machsor Vitry 222 222III p. 200 ):

»b -7-22 22-25 ;272> 2212 222 ? 221,2 222 2-,2lb 212» 2» 2.li»L-22 ;-.»7 -»7227 -2 22

172P22 -pvinb 172 212»1 P2-22 1217-2 2'2222 -2 -7'22 21,27 1,2 7 »21 2-,27 12 17P2L-

2212 222 2'2,217 p» 52'22 -1-212 bo2 212x7 ;e . Die Gaonen haben also die Vocal-zeichen für etwas Unwesentliches gehalten. Man bemerke wohl, daß Nationalnicht sagt, die Sopherim oder die talmudischen Gelehrten (11-2122), sonderndieWeisen" d. h. Männer ohne religiöse Autorität, haben dis Vocale bezeichnet.Also weit entfernt einen heiligen Charakter zu haben, galten sie den Gaonenals eine vollständige Nebensache. Den Karäern dagegen schienen sie so wesent-lich zum Texte zu gehören, daß Jehuda Hadassi, gewiß von älteren Karäernentlehnt, sie als eine sinaitische Offenbarung betrachtet, ja sie schon vonAdam her datirt: 2-2x21 21,27 »22 -2 2-2x21 2-, 272 2-2-,21 21-22 2i-i»2 212122 -2-21

P22-222 2-»b>2 1-2 - 222 21222 bx 2122 2-22» 2,222 -2 bx - 17-212» 2727 »2

21,2721 ; iI 7 - b >21 21 - 21»2 1727 22»21 22 x 21 221,272 2-222 »bl 2 ' 2'-221 21,272

2-2x221 (Dsoirirol Nr. 173 S. 7 od). Es ist demnach nicht ausfallend, daßdie palästinensischen Nabbaniten die von Mocha emgeführien Vocalpunkte undAccente angenommen und weiter verbreitet haben Haben doch die Nabbanitenden massoretischen Text so wie ihn ein Karäer festgesetzt hatte, anzunehmenkeine Scheu getragen und ihn als Musterexemplar benutzt. Es ergiebt sichnämlich zur Gewißheit, daß Aaron b. Zisch er und sein Vater Mose, derenmassoretischer Text mustergültig wurde, Karäer warenDie Beweise sind nicht schwer zu führen.

1 : Der Karäer Jehuda Hadassi spricht von ihm, wie von einein Confessions-genossen ( 1 . o. Nr. 183 und Nr. 173 x. 70 a): 2-7122- bx 212212 P2.22 ;-i,2 222

'2222 221222 ,22,222.2 172-72 22 212 22-» )2 be- 217II.

2 ) In alten Codices wird ihm und auch seinem massoretischen GegnerBen-Naphtali das Epitheton 222.22 beigelegt, welches nur bei karäische»Autoritäten vorkommt. fPinner xrospsobus S. 86 ): 22212,2:1 222 2,2p- p bm.22-