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Geschichte der Juden.
-112 11 . (Xsrsrn Oiisnrsä 4?. IV, p. 203 mitgetheilt von Luzzatto): - 2 '/ 22 -
-.21 lll'.l '21 lblp.1 '21 121/ '21 221- '21 1,211 '21 2^1 '2 122b 112U12 21 IH'11.1.1211 -11211 11,21 PN 12>°>il 211,212 Nil 2>1L12 111-11.1 '122 b2N 11121
ini 2 " PIN 11,211 2'211 21 - 12 ' Nil 11^2 11 , 21 b. Die Stelle scheint corrum-pirt zu sein. . 21211 soll (wie Luzzato emendiren will) 2122 bedeuten.
Bleiben wir bei den zwei Systemen, die uns bekannt sind. Es folgt ausdem Citat aus Salomon b. Jerucham's Mukadamah, daß das von Mocha undseinem Sohne eingeführte tiberiensiiche System jünger ist, als das 112 N 1,21oder i/i 2 1 , 21 . Das assyrische System ist also vor 780 — 800 in Gebrauchgewesen. Aber seit wann? Darüber kann man jetzt nur so viel sagen: In dernachtalmudischen Zeit Möglich, daß es zur Zeit eingeführt wurde, als dieMohammedaner ihre Vocalzeichen dem Syrischen entlehnt haben.
Einem Einwurfe muß noch begegnet werden, wenn das Resultat feststehensoll, daß vorher das assyrische System in Gebrauch war und von dem tiberien-fischen verdrängt wurde. Wir haben gefunden, daß das tiberiensische dem jetztüblichen Punktationssysteme entspricht, und daß es von Mocha und seinem SohneMose eingesührt wurde. Beide gelten aber als Karäer und Mocha alsJünger Anan's. Ist es aber nicht unglaublich, daß ein von Karäern ein-gesührtes und von Karäern gebrauchtes Punktationssystem bei Nabbaniten Ein-gang gefunden haben soll? Darauf erwidere ich Folgendes: So schroff auchdie zwei jüdischen Bekenntnisse gegen einander standen, so haben sie nichtsdesto-weniger Einfluß ans einander geübt. Daß der Karäismus nach und nach rab-binische Elemente in sich ausgenommen, ist oben nachgewiesen. Aber auch dieNabbaniten, namentlich in Palästina, haben sich so Manches von dem Karäis-mus assimilirt. Sahal b. Mazliach bezeugt es ausdrücklich, daß die palästinen-sischen Nabbaniten dem Fleisch- und Weingenuß entsagt, levitische Neinheits-gesetze beobachtet, karäische Ehegesetze gehalten und zum Theil auch den karäi-schen Festkalender angenommen haben (Sendschreiben bei Pinsker Anhang S. 33):
ichn.l 2'2','21 P2 212111 1.221221 21,21 .1.12 22211 'llli-l 1I-1N 111 '2 21N 12N- 2N1ibrn- Nl2 2'21 212 2'1 .1122 2121 12p NI,2 2 '12 '2 >'2 2 21 '2 Iplb 11N 2"1
12^2 II Nil 11N212.1 122 1N22' nch 2>121 i.N 1P1- nbl 2'1211'2 1,221 ^N-1 122
11112N1 11-1/1 t>2 ;2 11I1N 2N1 12N 12 Nil 12N IHN 12 ns>1 IN 12 11,2' nh 2N -2
11N 21". 11'1 1-N12 11N 2" 2'2' -12 2'21p 211 NI,22 -12 '221 2112N 12N
;>'22 (?) P111 112P.1 P221 112.11 2.1'1'p 221 l'N.12 212 2'1 2'1°>1 2'21p 1'1 12N2
12N.1 111 i>n 1221 1121. Wollte man diesem Propagandisten keinen Glaubenschenken und seine Angaben als Kunstgriff für die Proselytenmacherei ansehen,so bezeugen es rabbanitische Nachrichten, daß die Palästinenser manchelevitische Reinheitsgesstze beobachtet haben. Eine Menstruirende durfte nichtsim Hause anrühren (Üssponsa. Ononini .12121 -ipw Nr. 72 ): .111 11,2 '2m
1'222 2-122 nbl 11 1212 1P11I 11'N bni2- PIN -121 - 1>21 '212' 722 122122
.ui in , 2 'ii 2 ii'i.i , 21112 '. Man wird einräumen, daß solche Strenge antitalmudiichund nur dem Karäismus entlehnt ist. Aus folgendem Passus (k. o. Nr. 170):
PN222 p/1112.1 PN 21,22.1 1'2 21122 - 2'2212 Nil -1,22 nh pf-212 P'N 1112 '21N
21121 1'22 nch 1212.1 1-22 Ni 1.11N P111 PN P1ir2 221 1-21.1 N.1- l"l 2N .11.1 P2I21
211,2 pii. 2 .i'.ii ni 2 .i n 2 'ii, geht hervor, daß die bni 2 - pin > 2 in, die Palästinenser,dieses Alles streng genommen, Lustrationen gebraucht und die -Aussätzigen ausSynagoge und Lehrhaus gewiesen haben. Diese Strenge ist aber jedenfallsknräischen Ursprungs (vergl. S. 144 f.) Maimum bezeugt, daß manche rabba-nitische Gemeinden von den Karäern den Brauch angenommen haben, eineWöchnerin 40 oder 80 Tage vom ehelichen Umgänge fern zu halten (in -2 >ii 2 n