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5 (1895) Geschichte der Juden vom Abschluß des Talmuds (500) bis zum Aufblühen der jüdisch-spanischen Kultur (1027)
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Note 23.

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23.

Da« Ende des jüdische» Cyazarenreiches, G»tstel>»»gdes Vokalsystems, Ben-Ascher.

I.

Man nimmt gewöhnlich das Ende des jüdischen Chazarenreiches mit dementscheidenden Siege Swatoslaw's über die Chazaren (968) an. Dem ist abernicht so. Nestor, der russische Annalist, berichtet: Als mohammedanische, byzan-tinische und bulgarische Gesandte nach dem Hofe Wladimir's von Kiew kamen,um ihn zu bewegen, zu ihrer Religion, respectivs Confession, überzutreten, habensich auch chazarische Juden (2iäorvs kosurtii) eingefunden, um ihm dasJudenthum zur Annahme zu empfehlen. Sie sprachen:Wir haben gehört, daßdie Bulgaren und die Christen (Byzantiner) gekommen find, jeder von ihnen,Dich ihre Religion zu lehren. Dis Christen glauben aber an den, den wirgekreuzigt haben, wir aber glauben an den einzigen Gott Abraham's, Jsaak'sund Jakob's." Das war im Jahr 986. Gleich darauf sandte Wladimir ansden Rath seiner Bojaren Gesandte an die Höfe, welche die verschiedenen Reli-gionen vertraten, um sich an Ort und Stelle zu überzeugen, welcher Religiondie Russen den Vorzug geben sollten (vergl. Scherer's Uebersetzung von Nestor'sAnnalen zum Jahr 986). Auch ist es ganz undenkbar, daß, wenn die Juden-Chazarien's schon damals ohne politisches Oberhaupt gewesen wären, sie gewagthaben sollten, in einem mächtigen Reiche Propaganda zu machen. So etwastann nur der Vertreter eines politisch selbstständigen Gemeinwesens wagen. Eswürde also schon aus diesem Faktum folgen, daß ein jüdischer Chazarenstaatdamals noch fortbestand. Diese Voraussetzung wird durch eine Urkunde bestätigt,-welche aussagt, daß die Chazaren damals von einem jüdischen FürstenDavid regiert wurden, und daß an seinen Hof russische Gesandte kamen, umdas Judenthum zu sondiren. Diese interessante Urkunde, welche der KaräerFirkowitz in Daghestan in einer alten Synagoge gefunden hat (mitgethciltOrient Jahrg. 1841, Nr. 33, S. 222 und Zion I. p. 140 Note 5) lautet, wennwir die Worte des Copisten vom Jahre 1513 weglassen: 8 . 122 -' mion >L 8 -e> - 2 m

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22122 2'2 ; 2,212 22-2 '2 1 > 2 N ll- 11>'21.21 2>122 22:2' '22 N1P22 2122 2122 121221-11N2>1 '8 1222'L- '.22-,221 .222 n 2,2 2.2 2 n ' 2 ,2 22-28 2'2 >28 2 8 8,228 ; 1 2-n 2 2

21.1-2 12 '2S2121 21N2 2-12.2 '222 '8 12,2' '2 .2822 282 212 21222 >.2,22>21 .12228PIN 2l8ll>21 2"22 -2-28 '2 21I2'1 '8/ 112 12121 . 22N2 '8 2->12'2 2221222 1'2228.

Emendation dafür: '11,2 8r 2222:Im Schutze des Schattens meines Schöpfers '(Rssxons. Liä. pnZ. 13) ist höchst gezwungen. Es ergäbe sich aus diesemLssxonsnnr, daß Meschullam b. Kalonymos ursprünglich in Mainz gewohntund wegen der Verfolgung nach Catalonien ausgewandert ist; keineswegs darfman ihn mit Rapoport i» Lucca suchen (das. 42b). Wenn Meschullam inCatalonien war, so ist es viel natürlicher, daß an ihn eine Anfrage aus Nar-bonne gerichtet wurde (idict. Nr. 140), als wenn Italien seine Heimalh ge-wesen wäre. ('2,281.-, vergl. Zun;, Literaturgeschichte S. 11 l (H ) j