Note 20. 461
L1X P2 11122 »2L'b 1121 L'11.121 ll'2ui>2.1 1"2,2.1 2IP Illb 1Uj!2 2MU2 12 21221 1222
0 M 22 . 1 . Saadia beruft sich demnach im 12.1 auf seine Schrift gegen Chiwi.Folglich ist diese vor 927 geschrieben; auch citirt er sie in den Emunot (o.S. 458). lieber Chiwi weiter unten. Wer der Karäer new »2 oder new p war,mit dem Saadia einen Disput über traditionelle Auslegung hatte (Jbn-EsraPent. Comment. zu Exod. 21, 24) und von dem Jbn-Esra zwei abgeschmacktegrammatische Bemerkungen citirt (das. zu Exod. 20, 23 und 22, 27), ist nochnicht ermittelt worden. Ob er identisch ist mit p 'ipin am Rande einesMskr. von G'anach?^)
8) Wir sehen demnach, daß Saadia viele Schriften noch in Egypten verfaßthat, wie eben Dunasch b. Tamim (o. S. 457) aussagt. Aus desselben Wortengeht aber auch hervor, daß Saadia seinen Commentar zu 8stsr sis^irs. oderdas 'iniL^u 2^12 nicht in Egypten, sondern in Babylonien verfaßt hat, wie derZusammenhang lehrt. Abudani und David aus Fez haben Dunasch b. T. das8stsr sis 2 ira.I 1 erklärt und erläutert (2111021 1115 ) von Saadia gebracht, und er(Dunasch» habe sofort Einsicht davon genommen, um zu sehen, welchen Fort-schritt Saadia inzwischen gemacht hat. Denn an dessen früheren philosophischenArbeiten, die jener noch in Fajum geschrieben, habe er (Dunasch I Manches aus-zusetzen gehabt, obwohl er damals erst 20 Jahr alt war (vergl. die StelleOrient. Litbl. 1845, S. 503). Der Jezirah-Commentar gehört demnach Saadia'szweiten Lebensabschnitte an. Saadia traf in Sura im Monat Jjar 12398sl. — 928 ein (nach Scherira), und da er diesen Commentar bereits in denUrannot citirt (verf. 934), so ist er geschrieben 928 — 34. Man kann die Zeitvielleicht noch näher einschränken.
9) Es hängt mit dem Streit zusammen, den Saadia wider seinen Willen— mit dem Exilarchen David b. Sakka'i hatte. Der Verlauf dieses Streit.',hatte mehrere Wendungen. Wenn Abraham b. Daud aufstellt, Saadia habewegen der Streitigkeiten sich sieben Jahre im Verborgenen gehalten: "1 urm
1 122 .i'ipo, so ist das falsch. Scherira läßt die Zeit unbestimmt: um.122 .i'ivo '1 12 ; die sieben Jahre beziehen sich auf die Dauer des ganzenStreites, wie Nathan Babli genauer angiebt; 1 i? oiuw ipii-iui 1 , 2 min.Innerhalb dieser sieben Jahre hat sich aber Saadia noch immer einige Jahrebehauptet, wie aus folgenden Daten hervorgeht. Zwei Jahre nach Saadia'sBerufung brach der Streit aus (nach Scherira): » 22 - '2 (i'ivc) U 12 M 2 2 Miui,also im Laufe des Jahres 930. Obwohl der Exilarch ihn seines Amtes entsetzte,so unterlag er doch nicht; denn er wurde von angesehenen und einflußreichenJuden Bagdad's unterstützt (Nathan): (innm l.) 112 H miobii I 22 >i' 2 -x boi
1WVM V12-1 lb.2.1 22U 2'w 112O11 2N22 122 MM 111>'i 1'1>'2 '1 2>' l'.l 21,221 >21211.
Dasselbe berichtet Maßudi (bei äs 8s.cz- Osirssbonasbdis srads I 350: „liebereinen großen Theil der angesehenen und gelehrten Männer der Juden warSaadia Oberhaupt, und sie gehorchten ihm:" (ni'bu » 2 ) 21 V 2 u 2 22 >'iui l'rriu 2 iu>i'iu uiiu, 2 mi 2 . 1:2 i''i 2 >5>' 'uiw^ oum. Er war daher im Stande, einenGegen-Exilarchen an Hassan-Josia, dem Bruder David's auszustellen, der vonSaadia's Partei gehalten wurde. Maßudi, als Zeitgenosse, kennt den Streitgenau. Er berichtet, daß der Zwist zwischen Saadia und David b. Sakkai zurZeit des Chalisen Almuktadir ausgebrochen ist, und daß Saadia seinem GegnerWiderstand geleistet: »2 iiui niix'iim oui ,2uiv5u2 pr ,2 (i>xob) ii> 1 M 21
*) Neubauer, sionrnal ^.sis.tic(Uö 18K2 II x. 230. Dieser non »2 wider-legte Anan's Ansicht, daß der Beischlaf mit einer Schwangeren verboten sei.