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Geschichte der Juden.
in Verbindung stand (k?s.räss 21 d)i .i 2 ' 2 " 2 -ni 2 , 2 ^ 'i 12 iv .ipi -2 f>, 2'2 pi. 111,1 'iii >2 ;nii'p i-'i 2 2 - 2 >-p>ii 2 ' 22 ii (i> 2 ^- l.) I 21 »»iw n '212 um- ^
12211 . Dieser Zemach fungirte wie angegeben, 889—898*), er konnte alsoden Kairuanern antworten (wie der Text des Jbn - Jachja lautete), daß einR' Isaak (und R' Simcha) Eldad gesehen haben im Jahre 880, nämlich nochvor seinem Gaonate. Die Anfrage der Kairuaner geschah aber währendseines Gaonats. Mithin kann die Zahl 2 "ii bei Jbn-Jachja richtig sein. Ja,man könnte auch die Zahl -"2 in der Lä, Oonst. von 1516 festhalten unddazu ergänzen - 2 ( 1 , 1 ). Indessen ist dieses nur Conjectur.
Man hat irrthümlich geschlossen, daß Eldad in Babylonien war, weilihn ein Nabana Isaak und Nabbana Simcha gesehen haben. Diese brauchenaber nicht gerade Babylonier oder Jrakenser gewesen zu sein. Den Titel n -21
*) Um die Funktionsjahre des Gaon Zemach b. Chajim von Sura zu be-stimmen, muß ich eine kleine Correktur zu der Chronologie der Gaonen, wieich sie in der Frankel'schen Monatsschrift (Jahrg. 1857, S. 336 und 381 ff.)auseinandergesetzt habe, anbringen. Das Datum der gaoiMschen Verordnungüber die Angreifbarkeit der Mobilien für Schuldforderungen, das ich zum Aus-gangspunkte genommen habe «S. 338), fand ich bestätigt durch eine Notiz vonIsaak Albargaloni (,i:p' 2 v 'ip 2 ' I4o. 13). Sie lautet: 2 , 2,2 f >22 2111 p-i i-n 2 - .121
N112V ;'-2b 1"V1 ybu 1-L- 1P2P- u 1-,2,1 1,2p - 1^2^22,2 211 f>p21 12112 1'2-^7
2 '-mni 2 '-m-i > 2 'i. Also im Jahre 1098 8. — 787; cs ist also erwiesen, daßGaon Bebak von Sura bis 1098 fungirt hat. Von dem Datum dieser Ver-ordnung muß man bis National 82 Jahre zählen «wie ich das. 339 belegt habe).National muß demnach bis 1180 8. fungirt haben. Da er nun mindestensim Jahre 1170 fungirt haben muß, so ergiebt sich daraus die Richtigkeit derSchulamschen Lesart, daß Natronal 10 Jahre fungirt hat: 1170 —1180. Inmeinem Artikel hatte ich der andern Lesart den Vorzug gegeben, was hiermitberichtigt werden muß. Das iklus von 2 Jahren in der Gesammtsumme derFunktionsdauer der suranischen Gaonen muß demnach später eliminirt werden.Nach sorgfältiger Erwägung des Scheriraischen Textes ergab sich mir, daß manNatronal's Nachfolger Mar-Amram nicht die Funktionsdauer von 18 Jahrengeben darf. Scherira berichtet nämlich: Amram habe bereits früher fungirt,sei abgesetzt worden und habe im Ganzen 18 Jahre fungirt: 212 p '1 12 1-1121
N-2»1L12 1^2 P21 1,121 1'-'2 11-1 PN- '1,2'N1 212p '1 1'i -'12 11 P2.1 '2,21 1-L> 1"'. —
Es scheint, daß er eine zeitlang Gegen-Gaon von Natronal war. Einen An-haltspunkt giebt Saadia Jbn-Danan, der Amram nur 8 Jahre vindieirt: 'i1 "- 1,1 , 1 - 2 : 122-1 212 p 1 1 'IINI ;"11 122 - m- 112 -. Indessen sind acht Jahre zuwenig; denn aus einer Notiz ergiebt sich, daß Amram im Jahre 1189 nochfungirt hat (das. 340, 8). Man darf ihm also 12 Jahre, nach Natronal's Tod,beilegen, also 1180—92. Dadurch gewinnt man später an Raum. Man kannseinem Nachfolger 8 Jahre vindiciren, wie sämmtliche Editionen des Scheri-raischen Sendschreibens haben: 1192 — 1200, und man kann Hilal b. Mischaskebenfalls 8 Jahre beilegen. Die corrigirten Data von Natronal abwärtswürde» demnach so ausfallen:
Auf diese Weise kann man sämmtliche Zahlen des Scheriraischen Textesfesthalten und braucht keine conjicirend zu emendiren.
1170 — 1180 8..1180—1192. .
1192 — 1200 . .
1200—1207 . .
2"1 '2 122
'N-112-
212p
PL'1-
1207 — 1217 . .
1217 — 1225 . .
. . PL'1- 12 MN
. . 1N2'2 12 mi.i