Note 19.
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Was Makrizi von den Fajumiten erzählt, daß sie sich nach Saadia benennenund das Gesetz nach Notarikon auslsgen, ist Unsinn: "nmvrim nom
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19.
Gldad der Danite?)
Mit diesem Touristen haben sich in neuester Zeit Rapoport, Landauer,Carmoly und Jellinek beschäftigt, ohne zu erkennen, daß er ein Abenteurer undCharlatan war. Dieses verdammende Urtheil muß Jeder fällen, der sich Mühegenommen, die Notizen, dis wir über ihn haben, genau anzusehen. Schon derUmstand, daß er sich als einen Sohn des Stammes Dan ausgab, daß er diesenStamm in seiner Integrität fortbestehen, einen unabhängigen Staat mit einemKönig Usiel an der Spitze bilden ließ, und daß er Traditionen aus dem MundeMoses' und Josua's in direkter Linie mittheilte, hätte darauf führen müssen, daßer es auf eine'Mystifikation abgesehen hatte. Und nun erst der Umstand, daßer Wörter für althebräisch ausgab, die, so weit wir jetzt den Semitismus kennen,keinem Dialekt dieses Sprachstammes angshörsn, verräth doch einen Betrügerauf den ersten Blick! x-mm soll Taube, npm Vogel, s-m-n Pfeffer und.
Geschäft bedeuten! (Sendschreiben der Kairuaner an Zemach Gaon):norwn nmb wo obpr> up2w abe- amaa w L» arao (aibx) umw lrip,n pwb:
ivui irin ib omir> nrin vsv uror nbu . vnoai bsbs nip'i o:s2
mm imrvi oai: irr br bp :.nubaL>i unm om' inm .mm prnw imi pmba oLm ubpr-tiin Jbn-G'anach im Namen des Ben-Koraisch: (wnp p nun') opn
"nrnn 'b 'pllr n'rv'b :bip' bmabu pllv nm. Jehuda b. Koraisch
gab an, er habe von dem Danitsn sagen gehört: „ich habe n'»L>", wenn er sagenwollte: „ich habe ein Geschäft, ich habe etwas vor." In Eldad's nume- nwb.n,das uns jetzt durch Goldberg (Jehuda b. Koraisch sä. Paris) und Filipowski(Jochasin sä. London) vorliegt, kommen ebenfalls monströse, selbstcrfundenehebräische Wörter vor: nrior pour — ! rviai ne-rrini ! o'iria oin unionv —ri' irrvn ubi nrin bwp nrrp nbonvn an: — nbnm npru onn2 am — !
! rbmi.
Sehen wir uns Eldad's Ritual über das Schlachten an, so ergiebt sich un-zweideutig, daß er, der sogenannte Danite, ein Karäer war. Bruchstücke darausliegen uns vor, theils in den oben angegebenen Werken, theils in dem Send-schreiben der Kairuaner an Zemach und theils in Notizen von R' Baruch (citirtvon Mardochai zu OUrään I. Anfang). Dieses Citat, das am meisten karäischeSpuren enthält, lautet: na.n — iiim m n'onV .lumv nwb.na amr mmo »na m rnoN 2 ML- nwbn piv um: mb N 2 VN br rii'ozn 'L 2 NL -2 'SV PWM' wv illu . ''2
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i'2 NVN 1'2 N2MWN — .bn°> 2nL>i N0L>1 pil N0VV2 pniin nb lltti —
TIM n"' ip 1 P 21 . . . 1 PI i '2 omo. Alle diese Punkte sind echt karäisch,wie aus dem numw nmbn des Jehuda Hadafsi, des Aaron Nikomedi, des Israeldes Westländer's und des Elia Baschjazi in m'bn ni-m hervorgeht. Der Karäis-mus hat nämlich zwei leitende Principien für das rituale Schlachten. Erstenssoll es eine gottesdienstliche Handlung sein; daher in der Richtung nach
r) Vergl. Frankel Monatschrift Jhrg. 1878 S. 423.
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