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Geschichte der Juden.
geschlecht gebracht werden (zu Exod. 12 , 5 ): (cscp isu l.) cs 2p is sw 2 S2u
sps: )U-' — ncs snsn M'USI is in SW susw' psusi cm^2 scs SIM sws 's 'vsss
rnsis SOS U 1 SW. Mose Abu-Amran's Zeitalter ist ungewiß. Es wird zwar an-gegeben, daß er zur Zeit des Malich Aramli aufgetreten ist: '2's is2p::u sr s2p'8ssu (z'82 l.) 782s; aber das giebt nicht mehr Gewißheit. Jedenfalls lebte erwohl im neunten Jahrhundert, da er mit Jsmael Akbari in Verbindung ge-setzt wird, und dieser in der ersten Hälfte des neunten Jahrhunderts auftrat.
V. Die Baalbekiten.
Auch sie haben ihren Namen vom Stifter Meswi aus Baalbek (Almo-kammez): um cs iss: sm ps8ps svs22 'ps8ps sw2 ns. Er hat das karäischePrincip der Biblicität aä ubsnränin geführt. Allerdings soll das Wochenfestam Sonntag stattfinden, aber man weiß nicht, von welchem Sonntag die 50Tage zu zählen seien: snu psv um 8su c8ip8 pwus ans sipmw ss 's um cs cus
pwus an. Auch sprach er einen Zweifel darüber aus, auf welche Weise der
Monatsanfang bestimmt werden soll, ps' u8i c'wsss >wus sp's' 8p pscs sss csszssms s:2p> svus sn'ss. Den Ausdruck pssw ssw beim Versöhnungstage urgirtser so, daß dieser Festtag stets auf einen Sonnabend fallen müsse; daher müsseder erste Passahtag stets an einem Donnerstag gefeiert werden: soss 's sw ppn
pssw SSW smss S2UW ciw2 ssws c's:sss 21' 8:s'w SPS 'W2S ci'S ll8:p8 S"SS'. Die
Kiblah soll nicht gegen den Tempel, sondern überall gegen Westen gerichtet sein:
o'srcsi SSP2S smw >2 8s MSI U'S US 7SSI2S NSMU1 SSP2S S'M' s8sss S'MSWS cs
WS,S 2 S sss i'smu cm' . Diese Stelle scheint Joseph Alkarkassani entlehnt zu sein,von welchem referirt wird: um 's: sspc suss um s8'sns c:p 2 's suis sss u:.s 'sWSP 2 S s's 8u vsmu c«w'w ll's^cs sm'w m sps .suis (bei Pinsker S. 88). Gleich denAlbanien und Tiflisiten gestattete Meswi Baalbeki den Genuß der Fetttheile
'S'8s2 c'SSS 'WSU2 Np8 sss m 1S'Sps8 '8s 8'sus8 p8is MSI2 ll's8ns SMS U1S 'S
INSM. Nach seiner Ansicht durften die Opfer nicht am Sabbat gebracht werden,sondern die Sabbatopfer wurden am Freitag dargebracht: is'spnw s"s' u8 ssws,ssps S'S ssws csip 1SSP2 S2U1 WS'S msws SSW s8w S2USS pms8 — sp'p 8s sisssp1 SSW ci'8. — Eine Differenz ist wegen des schlechten Styles, in dem JehudaHadassi die Sektengeschichte wiedergegeben hat, ganz unverständlich: sw ssmc8s P2S1 SS2SS ss:2 WSIP SS'S c'sisis.p'p '2 S2US. Es ist aber ganz unglaublich,daß Meswi Baalbeki zum Christenthum übergetreten ist (wie Delitzsch aufstelltürmolisgiva S. 322 ). Denn dann würde er keine Anhänger behalten haben,die sich nach seinem Namen genannt hätten.
Von den übrigen Sektennamen, die Makrizi nach einer ältern Quelle mit-theilt, sind nur zwei hervorzuheben: 1 ) Die G'alutijiden; sie übertriebenden Anthropomorphismus: s-sws8u 's "sm>8u °p8ussi. Es waren dasMystiker, wie ich nachgewiesen habe (Frankel's Monatsschrift 1859 117 ). 2 )Die Scharaschtaner, welche behauptet haben, daß 20 Verse (c'pws) in derThora fehlen: "spwus psuM's "s>sm8u 12 ss's ssu cps ^uswsw susxu "s'suswsw8us"S'U 'U. Die übrigen sind bloß Unterabtheilungen von Karäern: z. B. dieJrakaner, welche den Monat mit dem astronomischen Neumond beginnen undvon den Chorasanern differiren. Es ist dasselbe, was Levi b. Jephet berichtet:ss8s 8sspu8u 8p (wsss) iwp' pus^ss i:mu ps spsw psuc c'wsu (bei Pinsker S. 89 ).
0 Jsmael Akbari und Benjamin Nahawendi, vergl. Lsvus äso M. z. V.x. 217 .