Note 17.
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dürfe, wenn sie von Juden bewohnt ist. Hat sie aber auch eine nichtjüdischeBevölkerung, so darf man sein Haus nicht verlassen, und eine Raumveränderungist nur gestattet, um sich in das Bet- und Lehrhaus zu begeben, norm Vm 12 Viin ll72VV cp27i inn p:x7 18p' 121,221 vnnnV 72n ;zp 1127 121,222 V>no'r 7N 7277 7'P7 V722 N'7V 72N ll'Lln 7P 171V7 21,22 i>p .111' vorm cmn — 72P2 7p777 onu c-2n 72N c'L7n 7P N'7V 722P2 7727 NM 7p 771' 121,221 72W71 V7727
cor 72172 V« -2 171V7 (b. Baschjazi). — Nach Anan soll ferner die Beschneidungniemals am Sabbat vorgenommen werden, weil die Wunde Heilmittel er-fordert und diese anzuwenden am Sabbat nicht gestattet sei. Levi b. Jephetin dessen 8 . bei Piusker S. 90: — ( 72 m) 777 (;:p) 7niV« oni>r V .27
biN 2 7NW77 7777 712 P 2 7i 7Vip 7'7i V2V7 7N'2 7nn 72V M 2122 i>i 2 '. EbensoHadassi (in Dseiikol Nr. 181); on >2 72V7 ci >2 7^27 7iVp7^ icn pp i^> 2 V 2 pi77.1127 ;p27 71 V 2 V 7 pr. — Der Coitus ist nach Anan am Sabbat verboten:rw'u 22 V 2 8 -- 71 w ppc i 2 V 772> pp 72n 712 V 7 7'p,22i V 772 lJbn-Esra zu Erodus34, 121). In diesem Punkts stimmte Anan mit den Samaritanern überein.Ob auch das Verbot des Lichtbrennenlassens am Sabbatabend und überhauptdas rn iip27 n? auch im passiven Sinne als verboten anzunehmen von Ananstammt, dafür habe ich keinen Beleg. Er hielt aber so wie die Beschneidung,eben so das Schlachten des Passahlammcs am Sabbat für nicht gestattet, sondernes soll in diesem Falle Tags vorher geopfert werden: 7Vp P 27.1 c.i c'->mn V>. wVM pp 72 n ni . 72 V 7'b2 ii>2N'i ii>p>i cn.i im cv 71 P 22 7 ci« i27V> 72 V cvui-V 712177 ;c M7 '2 12 -P 2 72V7 ci'2 7227 27V' -2 72n '7iin.7 p2':2i —iw7V' i>i>2 llV 7p 77N 72V2 V7V' '2 72N (72') 'i>p!2ni 'V21,2 8.1": 71 .1720,
82 . 1 ' n 8 i 17 V'1 (Jakob b. Reuben zu Abschnitt Lo, Jehuda Hadassi 1. o. Nr. 202und Elia Baschjazi).
ä. Die weite Ausdehnung der Verwandtschaftsgrade (2127) scheint nicht vonAnan herzurühren. Ein langer Passus, den Abulfarag Josua von Anan inBetreff dieses Punktes ansührt, lbei Pinsker S. 65 Anm. 3) ist zu corrumpirt,als daß sich etwas Bestimmtes daraus entnehmen ließe. Gewiß ist es, daßAnan die Gültigkeit der levitischen Neinheitsgesetze für die Zeit nach derTempelzerstörung nicht anerkannt hat (0 S. 432>.
s. Die Ausdehnung der Leviratsehe auf Verwandte überhaupt, dasauf die Geschichte von Boas und Ruth begründet wurde, scheint von Anan aus-gegangen zu sein, da Benjamin Nahawendi, der, wie wir sehen werden, invielen Punkten von ihm differirte, auch darin eine abweichende, dem Talmudzustimmende Ansicht hatte: 222 c' 7 n 2 01277 7iVp8 1717V 277 o'VM7V .inom '281'77W7 P222 '71 'WOP7,27 -PI' '7 P22 U'2272 72,21 772,27 '8p2 p» (Eli» Baschjazi1. o. p. 93 a).
t. Die Erbfähigkeit des Gatten an der Hinterlassenschaft der Frau scheintAnan nicht anerkannt zu haben, wie aus dem Passus bei Jehuda Hadassi(o. S. 431 Anm. 1 ) hervorgeht. Auch in diesem Punkte differirte Benjamin vonAnan.
A. Ob die Abrogirung der Phylakterieen (p8'27), die Veränderung derLiturgie, namentlich die Verwerfung der formulirten Eulogien und endlich dieVeränderung der Fasttage von Anan ausgingen, läßt sich bei der jetzigen Kennt-niß der Quellen nicht ermitteln.
H.
Wir haben aus einem Citat aus Baschjazi gefunden, daß die Jünger Nnan's,welche sich Ananiten (o-up) nannten, von ihrem Meister in einem Punkte ab-
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