Note 15.
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verwarfen. Dabei recapitulirt er die oben citirte Anfrage kurz: usiv pp-m 112
L"2> :22 V2W2: N2 22122- 2182- ^22 22221 22-2 M2L- U'lsi 2:i-U2- M2' ibu Nlbu2>2'21.22 P2212 PNI 2'2 22 '7272 12 PSI 2U'221 2P2 212221 M2'2- 22N 22 112IP22
2: ;N2 2:mb P2-P2S2- 122 2" U22P1 b.i2L"2 P2'2 <das. Nr. 7). Demnach habensich Serene und seine Anhänger nur über Talmudisches hinweggesetzt. Näherwerden folgende Puncte angegeben:
1) 22222 NU PN',2 P'N.
2) 2bsn pbi>222 21'N, bedeutet nicht, daß sie überhaupt nicht beteten, sonderndaß sie die vom Talmud und dem Brauche eingeführte Gebetformeln nicht fürverpflichtend hielten.
3) 120 1" M2'2 M" P222-2 21>N bedeutet, daß sie ihren Wein von Nichtjudenberühren ließen.
4) 2L' 2>u LV2 22nb,2 2'2-ip, der zweite Feiertag ist nur talmudisch.
5) 212122 p2n,2 pu, oder wie es in der Parallelstelle heißt: 212122 P2212 pnibn22"2 paru, ist auch nur eine Opposition gegen die talmudische Vorschrift, nämlichschriftliche Ehepakten ausstellen und Scheidebrisfe schreiben mit allen Forma-litäten, die der Talmud einschärst.
6) 222p 22b 2222, kann ebenfalls nur talmudischer Natur gewesen sein, Ehenmit entfernten Verwandten auf- und absteigender Linie: 2-2212 >2222 2212-.Alle diese Punkte, Speise- und Ehsgesetze, zweiter Feiertag und Gebetweisegreifen tief ins Leben ein, darum sind sie in der Anfrage namhaft gemacht.Serene mag aber noch andere talmudische Bestimmungen verworfen haben.Mit Recht kann man daher den Pseudomessias Serene den ersten Reformatornennen.
Uebrigens geht aus einer andern Anfrage an Natrona'k (das. Nr. 7) hervor,daß die Serener nicht die einzigen waren, welche talmudische Vorschriften ver-warfen. Dieselbe betraf nämlich Solche, welche sich über die biblischen Vor-schriften hinwegsetzten, weder Sabbat, noch Verbot von Blut und Unschlittbeobachteten. Dabei wird die Bemerkung gemacht, daß diese Ketzer von anderenbekannten sonderbar abweichen. Denn die meisten Ketzer verwarfennur Talmudisches, hielten aber an Thora und Schrift fest,diese aber sprechen der Bibel Hohn: 2-i'2 i-22 ^ piiL-2 pv2 pinV ii'ni 12
P22 2 2 -12- 2112 21' P121 21S2U P12 2'222 '2222 P2P1S 1'1'Q 122- 2i-1p22-
.1.222'' 2P-P2 1'2L2-rN PP'!2L N2P21 2212 '2222 bin 2-2S12 '2222 21-12-
21222- 1Ü2I 2'2wll I2'ii2i ni'2y 1N'2>11 .2222 2p'p2 i2ps 2.2W2SL' 1Ü2. Es war dem-nach R' Natronat bekannt, daß es hier und da Juden giebt, die sich praktischüber den Talmud hinweggesetzt haben. Er spricht davon wie von einer täglichenErscheinung. Also 40 Jahre vor Anan's Auftreten hatte schon eine antital-mudische Bewegung stattgefunden. An einen Zusammenhang derselben mit denSadducäern ist durchaus nicht zu denken. Wir kommen jetzt zu einem andernpsrudomessianischen Antitalmudisten.
15.
Der Srktenstister Abu- Isa Gbadsalj Ivfalsanr.
Ueber diesen Sektenstifter und seine Sekte, die Jsawiten, liegen uns zweiBerichte vor. Der eine stammt von David b. Merwan Almokammez')
Daß Almokammez Autor der von Jehuda Hadassi mitgetheilten Häre-sien ist, geht aus dem Anfang und dem Verlaufe hervor: be>) 2221:2 n bp pn
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