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Geschichte der Juden.
von Seiten des Chalifen drohenden Strafe zu entgehen, eine neue Sekte gestiftet.
12p 7X 17 777 PV '2 17717P2- 71227 71771'— 7^117 f->72-2 PV^ -1717 72-X 2777 >7ll17'2V7b 7177 '277 127 xf-1 2-12-71 77177 1'7X 7-1172 f-171 7'7 PIN 7'II7 12 21 11227112--7I 711V 71NN 212-2 1'7X 7'117 bx 27'12 1221 7X7' P7271 71V72 7177 '122 7lil 2X7
i>v'b71 V7 2'X ^71 -77 pv X1P72 7V7 171X71 - 7lil 2X7 I717'2V71 ib 77'.72 2'22 7X77
>1727 7>V '7X 77 '7 (li-2-b) 72X' 7721 — 71772 772 712-2 7777 7P17727 >1771' —
7>7X7 717V1 77'7 7'X7 i-v '771 7121P7 717V1. Dagegen behaupten die jüngern Karäer,Anan habe bereits mit Uebereinstimmung des Volkes und durch Bestätigung desChalifen die Exilarchenwürde inne gehabt, als er von den Gegnern seiner aufReinigung des Glaubens gerichteten Bestrebung beim Chalifen als Empörer an-geklagt wurde. Derselbe habe ihm zwar seine Gnade zugewendet, aber Ananhabe auf seine Würde verzichtet, weil er seine Wirksamkeit verkannt und gehemmtsah (Simcha Luzki in mp'iv 7ix, aus einer älteren Quelle, S. 19): 22 ,v 7i7p7
2-217271 2'p'727 71777 '72- bx72' 7'7 f-7 (pp) MIX 1777 17'1711P1 1717-77 7lf>271 17277
°)7 i-v 1^2 21P27 - 27'bv X7lf-1 2'li-l >'7 7'7 7X7 27177 m.lf-x x>21 71'7i> 171121
17'27b 171X 1'7-V lil717'1 2'717X7 2'7I7 1'f-v 12P1 — i-XV22' 1^2 71277 7li>17 '21X f-X72'7"7711 717727 P177 7722 1^127 bx 17>1'2i>71 1717221 17 s- 1177 s- ->i>27 >2 1X7' 72-X77172X771 2"77 7X2-11 27'2 lb'271 1'sp i>271 ->727 '1'V7 727^1 >7i> 171171 1777' 22-71 77'2
(^711777 s-771 712-X77 2X2 — ->7 x'2'17 >1V '77. — Auch Makkizi hat diesen Zug— daß die Gegner nichts gegen Anan ausführen konnten, weil der ChalifsAlmansur ihm befreundet war und ihn ehrte — gewiß aus karäischen Quellengeschöpft: 72x77x1 77 "rw'Vni-x 7'7p7 12 —> 7772 X2 -i-v niiip- 2^2 (bei äs 8nv^Ölarsstoiu.s.tlais swads I Text S. 108).
4) Mag nun Anan gestürzt oder beseitigt worden sein, jedenfalls istim Laufe der Jahre 761 — 62 ein Exilarch an seiner Stelle ernannt worden.Die oben citirte Quelle nennt ihn Chananja, Anan's Bruder. Der KaräerElia, welcher diese rabbanitische Behauptung namhaft macht und sie als lügen-hast erklärt, giebt selbst zu, daß Chananja an dessen Stelle trat: pv ' 2-7 12 -v 71
272 2-P1X17 2'71X17 77 7-727^1 ppb 7712-7'77 1727 77712 1'7X 7'117 7X 17-^271.
Dieser Chananja ist vielleicht identisch mit Achunai — 'xiinx, dessen Sohnbald darauf Exilarch wurde. Dieser Punkt bedarf aber der kritischen Präcisirung.Im Laufe der Jahre 1082—84 ^ 771—73 brach nämlich wieder eine Rivalitatum das Exilarchat zwischen Sakkai b. Achunai und Natronai b. Chabibaiaus. Bei der Erwähnung des Schulhauptes Malka b. Acha bemerkt Scherira:Derselbe hat den Natronät b. Chabibai abgesetzt, als er die Würde usurpirenwollte gegen Sakkäi b. Achunai, der bereits einige Jahre vorher Exilarch war.Beide Lehrhäuser vereinigten sich mit Sakkai, setzten Natronai ab, und er mußtenach Maghreb fliehen: 'xiiiuii 7777 .x xmi 7-2 ->i-x 712-7 xnx 77 X772 -7 72 7-777
*) Eine Anekdote, die von Anan mitgetheilt wird, würde seine feindseligeStimmung gegen die Nabbaniten darthun, wenn deren Echtheit erwiesen wäre:
X1.71 2.7 277-7 1771 7777 1-771 7771 11277 i-X72- '277 77 1772- 17' '2 72IX 7772- ->'27 >1V.
Diese Anekdote theilt Mose Taku in seinem Werke 2717 777 mit (Ozar Nech-mad III. 64). Für dis Echtheit läßt sich anführen, daß Mose Taku mit karäi-schen Schriften bekannt war, Stellen von Sahal Abulsari und Abu-Ali (Jefet)citirt und an einer Stelle angiebt, ein karäischer Pentateuch-Commentar seiaus Babylonien über Rußland nach Regensburg gebracht worden: 11b 11-171
P7122-1-177 171X'77 X'21721 x'2177 '^772 X7 (2'X7P7 72- 2-217) iplV-77 772 7I2-. Auf
derselben Seite kommt vor -i-vw-x i-x 2 ; -727.x 72x — . Mose Taku kann dem-nach dieses bissige Wort in den karäischen Schriften gefunden haben.